Konjunktur richtig steuern

Straubing (ots) – Damit der Boom in Deutschland weitergeht, sind kluge Entscheidungen notwendig. Die Bundesregierung muss die richtigen Schlüsse aus der komfortablen Kassenlage ziehen und den Blick für notwendige wirtschaftspolitische Weichenstellungen wieder schärfen. Nicht mehr Verteilungspolitik braucht es, sondern mehr Zukunftsinvestitionen in Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur. Nie waren die Umstände besser, um die Grundlagen für die Zukunft zu legen. Und nie waren die Umstände gefährlicher, um die Zukunft durch politischen Stillstand aufs Spiel zu setzen.

Quellenangaben

Textquelle:Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/122668/3927182
Newsroom:Straubinger Tagblatt
Pressekontakt:Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Thomas Hölck: Jamaikas Arroganz der Macht Kiel (ots) - Zur heutigen (30.05.2018) Sitzung des Wirtschaftsausschusses erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Hölck: Wir haben einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem wir die Übertragung der Einziehung der Tageskurabgabe auf den Nordseeinseln und Halligen auf Redereien und andere Transportunternehmen ermöglichen wollen. Es war bisher immer guter parlamentarischer Brauch zu Gesetzentwürfen auch die Betroffenen anzuhören. Dass die Jamaikakoalition dies verweigert hat, zeigt die Arroganz von CDU, FDP und Grünen. Das ist nicht nur unglaublich schlechter parla...
Bauhauptgewerbe im 1. Quartal 2018: Bauunternehmen profitieren von hohen Beständen – Umsätze um 6 … Berlin (ots) - Die Bauunternehmen konnten im ersten Quartal die hohen Auftragsbestände weiter abarbeiten: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, lag der baugewerbliche Umsatz der Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten im Bauhauptgewerbe in den ersten drei Monaten bei 13,7 Mrd. Euro und damit um nominal 6,3 % über dem entsprechenden Vorjahreswert. Dies war der höchste Umsatzwert im ersten Quartal seit 20 Jahren. Die zweistelligen Zuwachsraten der ersten beiden Monate konnten allerdings nicht gehalten werden; der Umsatz ist...
VW-Chef Matthias Müller würden 18,9 Millionen Euro Abfindung und 1,1 Millionen Euro an … Düsseldorf (ots) - Falls VW-Chef Matthias Müller das Unternehmen Ende April verlässt, stehen ihm 18,9 Millionen Euro an Abfindung für seinen noch bis Ende Februar 2020 laufenden Vertrag zu. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Donnerstagausgabe). Die Summe hat der Vergütungsexperte Heinz Evers für die Redaktion berechnet. Ab dem 1. März 2020 würde dann eine Pension in Höhe von 1, 061 Millionen ausgezahlt, hat Evers für die "Rheinische Post" berechnet. Müller würden 67 Prozent der Festvergütung von 2016 zustehen. So kämen 88.400 Euro monatliche Rente zusammen, 2900 E...