Müllbergen

Halle (ots) – Was also tun? Kommunen könnten dem Vorbild der Schweizer Hauptstadt Bern folgen, die Einweg- Geschirr auf Großveranstaltungen komplett untersagt hat. „Waste-Watcher“, wie sie Hamburg eingestellt hat, könnten auch anderorts nach Abfallsündern fahnden, um sie mit drastischen Bußgeldern zu bestrafen. Der Bund könnte mit einer saftigen Abfallsteuer dafür sorgen, das Ex-und-Hopp zum Auslaufmodell wird, wenn der Kaffee im Einwegbecher einen Euro mehr kostet als im mitgebrachten Mehrwegbehältnis. Das gilt auch für meist völlig unnötige Kunststoffverpackungen für Obst und Gemüse. Denkbar wären direkte Abgaben der Hersteller und drakonische Strafen für Abfallsünder.

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