In der Schwangerschaft zu jeder Mahlzeit ein Glas Wasser

Baierbrunn (ots) – In der Schwangerschaft sollten Frauen sich möglichst an die Empfehlung halten, zu jeder Mahlzeit ein Glas Wasser zu trinken. „Das Baby benötigt das Wasser für den eigenen Kreislauf, für wichtige Stoffwechselprozesse und für die Aufnahme von Nährstoffen“, erläutert die Ernährungswissenschaftlerin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Über den Tag verteilt beträgt die Trinkmenge im Idealfall 1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Kräuter- und Früchtetee. Auch die werdende Mutter braucht das Wasser: „Durch das Kind hat sich das Blutvolumen der Mutter vergrößert, der Wasserumsatz im gesamten Stoffwechsel ist deutlich erhöht“, sagt die Expertin.

Beim Essen kommt es vor allem auf die Qualität an. „In den ersten zwölf Wochen braucht die Mutter mehr Nährstoffe, aber nicht mehr Energie“, so Gahl. Erst wenn das Baby körperlich nennenswert wächst, steigt auch der Energiebedarf – allerdings in überschaubarem Maß: „Ab dem vierten Monat benötigt die Schwangere etwa 250 Kalorien mehr pro Tag. Ab dem siebten Monat sind es täglich etwa 500 Kalorien.“ Und die sind schnell erreicht. Für eine gute Entwicklung benötigt das Ungeborene Vitamine und Mineralstoffe, insbesondere Folat, Eisen und Jod. Tipps für eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft finden Leserinnen im aktuellen „Baby und Familie“-Heft.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 4/2018 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Quellenangaben

Textquelle:Wort & Bild Verlag – Baby und Familie, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/54201/3927356
Newsroom:Wort & Bild Verlag - Baby und Familie
Pressekontakt:Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Tim Lobinger im „Eine mutierte Form des Krebs ist zurückgekehrt“ Hamburg (ots) - Ein Jahr nach seiner Krebsdiagnose hat sich der ehemalige Stabhochspringer Tim Lobinger erstmals ausführlich zu seiner Erkrankung geäußert. Nach fünf Chemotherapien und einer Stammzellentransplantation zieht er ein durchwachsenes Fazit: "Die zwei Krebszellenarten, die vergangenes Jahr erkannt wurden und vernichtet werden konnten, sind nicht mehr nachgewiesen worden. Dafür ist eine leicht mutierte Form zurückgekehrt", erklärte Lobinger im Interview mit dem Magazin stern (Donnerstag-Ausgabe) und fügte hinzu: "Nach dieser Nachricht war ich knapp eine Woche in einem Zustand, den ma...
So lässt sich Acrylamid reduzieren Baierbrunn (ots) - Um in der eigenen Küche krebserregendes Acrylamid zu vermindern, sollte die Backtemperatur ohne Umluft höchstens 200 Grad betragen. Mit Umluft sollte man den Backofen auf maximal 180 Grad stellen, wie das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" rät. Für Plätzchen empfehlen sich zehn Grad weniger. Es ist ratsam, Backpapier zu verwenden und grundsätzlich der Devise zu folgen: "vergolden statt verkohlen". Dies gilt nicht nur für Pommes frites und Bratkartoffeln, sondern auch für aufgebackene Brötchen und Toastbrot. Beim Frittieren sollte die Öltemperatur maximal 175 Grad betrage...
Umfrage zum Weltspieltag 2018: Bedingungen für das Draußenspiel von Kindern müssen verbessert … Berlin (ots) - Nur eine knappe Mehrheit von 53 Prozent der Kinder und Jugendlichen spielt selbst bei schönem Wetter drei oder mehr Tage die Woche draußen. Hinderungsgründe für das Draußenspielen sind für Kinder und Jugendliche vor allem, dass keine anderen Kinder zum Spielen draußen sind (47 Prozent), zu viele parkende Autos, die beim Spielen im Weg sind (28 Prozent), dass es keine geeigneten Orte zum Spielen in der Nähe gibt (26 Prozent) und dass der Straßenverkehr zu gefährlich ist (26 Prozent). Erwachsene erachten das Draußenspielen als wesentlich wichtiger (für 61 Prozent "äußerst wichtig"...