„Backup für die Nachwelt“: „Wissenschaft am Donnerstag“ in 3sat mit Doku über Wissensspeicherung …

Mainz (ots) –

Donnerstag, 3. Mai 2018, ab 20.15 Uhr Erstausstrahlungen

Der Umfang digitaler Daten, die unsere Gesellschaft generiert, explodiert. Alle gegenwärtigen Speicherformate haben aber eine kurze Lebensdauer. Wie können diese Daten überdauern? Die Dokumentation „Backup für die Nachwelt“ (Erstausstrahlung) am 3. Mai 2018, 20.15 Uhr, zeigt die Herausforderungen zukünftiger Wissensspeicherung. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, ist bei Gert Scobel und seinen Gästen der digitalisiert Mensch das Thema. 3sat zeigt die Gesprächssendung live von der re:publica in Berlin.

Schätzungen besagen, dass 90 Prozent der vorhandenen Daten im Verlauf der vergangenen beiden Jahre erzeugt worden sind. Aber gegenwärtige Speicherformate haben eine kurze Lebensdauer von maximal zehn Jahren. Wie kann diese Datenflut eingeordnet, gespeichert und genutzt werden? Und wie weit sind Forscher, neue Speicherformen zu finden, um diese Daten für zukünftige Generationen zu sichern? Sind die digitalen Gesellschaften überhaupt in der Lage, einen fortdauernden Wissensschatz anzulegen? Die Dokumentation „Backup für die Nachwelt“ von Vincent Amouroux, die 3sat im Rahmen von „Wissenschaft am Donnerstag“ zeigt, blickt auf die Wissensspeicherung von morgen.

Im Anschluss, um 21.00 Uhr, folgt „scobel – Der digitalisierte Mensch“ live von der re:publica. Die soziale Umgebung im Netz gestaltet sich in immer kürzeren Zyklen neu. Entsprechend neu sind auch die Regeln des digitalen Sozialverhaltens. Live auf der re:publica diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen darüber, ob man durch den Umgang mit digitalen Medien die moderne Gesellschaft besser verstehen lernt, oder ob die Veränderungen nur zu standardisierten Normen im beruflichen und privaten Leben führen. Seine Gäste sind Jeanette Hofmann vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Armin Nassehi vom Institut für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Judith Simon aus dem Fachbereich Informatik an der Universität Hamburg.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet die Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen zum Thema.

Diese Ausgabe von „Wissenschaft am Donnerstag“ ist Teil des 3sat-Programms zur diesjährigen re:publica. Auch das Wissenschaftsmagazin „nano“ ist vor Ort in Berlin und gibt am Freitag, 4. Mai, 18.30 Uhr, in einer monothematischen Sendung einen Überblick über die aktuellen Themen und Trends der digitalen Welt.

Die Dokumentation „Backup für die Nachwelt“ als Video-Stream sowie weitere Informationen im 3sat-Pressetreff:

„Backup für die Nachwelt“: https://ly.zdf.de/1y/

„Scobel – Der digitalisierte Mensch“: https://ly.zdf.de/4mh/

https://pressetreff.3sat.de/startseite/artikel/3sat-auf-der-republ ica-2018/

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/wad

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Quellenangaben

Bildquelle:obs/3sat/Jean-Pierre Rivalain
Textquelle:3sat, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/6348/3929180
Newsroom:3sat
Pressekontakt:Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

Das könnte Sie auch interessieren:

Free-TV-Premiere „Ice Age 5“ am 20. Mai auf ProSieben Unterföhring (ots) - Ein riesiger Meteorit rauscht auf die Erde zu und nur die tierische Gang um Faultier Sid (1.v.l) und Mammut Manni (3.v.l.) kann die Katastrophe noch verhindern. Schuld an dem ganzen Schlamassel ist natürlich der tollpatschige Unglücks-Nager Scrat: Auf der Jagd nach seiner geliebten Nuss wird er direkt ins Weltall katapultiert und bringt alles ins Rollen. Das Animations-Highlight sorgt mit jeder Menge Filmzitaten und Lachern am laufenden Band für beste Unterhaltung! ProSieben zeigt "Ice Age - Kollision voraus!" am Sonntag, 20. Mai 2018, um 20:15 Uhr zum ersten Mal im Free-T...
„Das Schweigen der Hirten“: ZDFinfo-Doku über „Missbrauch in der Kirche“ Mainz (ots) - Mit einer preisgekrönten Dokumentation in Erstausstrahlung über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche und drei weiteren ZDF-Dokumentationen über den Vatikan bietet ZDFinfo am Mittwoch, 16. Mai 2018, von 19.30 Uhr bis 22.30 Uhr Einblicke in die Ära von Papst Franziskus sowie die Pontifikate seiner Vorgänger Papst Benedikt XVI. und Papst Johannes Paul II.. Um 20.15 Uhr sendet ZDFinfo die mit dem Prix Europa 2017 in der Kategorie Current Affairs ausgezeichnete französische Dokumentation "Das Schweigen der Hirten - Missbrauch in der Kirche" (Originaltitel: "Church: Code of Sile...
München hat die meisten Sonnenstunden, Suhl die wenigsten: Ein Ergebnis der ZDF-Deutschland-Studie Mainz (ots) - München hat pro Jahr die meisten Sonnenstunden, Suhl in Thüringen die wenigsten. Das ist ein Ergebnis aus einer neuen Deutschland-Studie im Auftrag von "ZDFzeit". Die Studie legt erstmalig für alle 401 Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland die durchschnittliche Sonnenscheindauer vor. Über einen Betrachtungszeitraum von 20 Jahren kommt München im Schnitt auf 1756 Sonnenstunden pro Jahr, während es Suhl "nur" auf 1436 Stunden schafft. Statistisch sind das fast zwei Wochen weniger. Als sonnigste Regionen Deutschlands dürfen sich auch noch Kempten im Allgäu, die Stadt Cott...