„Bester Spielfilm“ und insgesamt sieben Lolas: NDR Kino-Koproduktion „3 Tage in Quiberon“ großer …

Hamburg (ots) – Die NDR/ARTE/ORF-Kino-Koproduktion „3 Tage in Quiberon“ ist mit sieben Lolas der große Gewinner des Deutschen Filmpreises 2018. Das Drama über das Leben von Romy Schneider wurde in der „Königskategorie“ als „Bester Spielfilm“ mit einer Lola in Gold ausgezeichnet. Lolas gab es auch in sechs weiteren Kategorien.

NDR Intendant Lutz Marmor:

„Sieben Lolas für ‚3 Tage in Quiberon‘: ein großartiger Erfolg für einen großartigen Film. Wir freuen uns, dass wir an diesem außergewöhnlichen Werk beteiligt waren. Herzlichen Glückwunsch an die Preisträgerinnen und Preisträgern.“

Neben der Lola in Gold, die Produzent Karsten Ströter entgegennahm, bekam Emily Atef eine Lola für die „Beste Regie“. Marie Bäumer erhielt den Deutschen Filmpreis für die „Beste weibliche Hauptrolle“, Birgit Minichmayr wurde als „Beste weibliche Nebenrolle“ ausgezeichnet, Robert Gwisdek für die „Beste männliche Nebenrolle“. Der Preis für die „Beste Filmmusik“ ging an Christoph Kaiser und Julian Maas. Thomas Kiennast nahm den Deutschen Fernsehpreis für die „Beste Kamera/Bildgesttung“ des Films „3 Tage in Quiberon“ entgegen.

Der Deutsche Filmpreis gilt als der wichtigste nationale Preis der Branche. In den 16 Kategorien, in denen er vergeben wird, war „3 Tage in Quiberon“ zehn mal nominiert. Die Verleihung des Deutschen Filmpreies fand am Freitag, 27. April, in Berlin statt.

„3 Tage in Quiberon“ schildert, wie die Schauspielerin Romy Schneider (Marie Bäumer) 1981 drei Tage an der bretonischen Küste verbringt. Gemeinsam mit Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) sucht der Weltstar Ruhe. Trotz schlechter Erfahrung mit der deutschen Presse willigt Romy Schneider ein, dem „Stern“-Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) ein Interview zu geben. Mit ihm reist der Fotografen Robert Lebeck (Charly Hübner) an. Es beginnt ein drei Tage dauerndes Katz- und Mausspiel zwischen dem Journalisten und der Schauspielerin.

Der Film wurde von Karsten Stöter (Rohfilm Factory) in Koproduktion mit Dor Film (Österreich), Sophie Dulac Productions (Frankreich), NDR, ARTE, ORF, Tita B Productions, Departures Film und Rohfilm Berlin produziert. Gefördert wurde der Film durch die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, die Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), die Filmförderungsanstalt (FFA) sowie den Deutschen Filmförderfonds (DFFF), das Österreichische Filminstitut, Eurimage, Creative Europe Media Fond und die Region Bretagne. Der Film ist seit dem 12. April in den deutschen Kinos zu sehen. Die Redaktion im NDR hatte Sabine Holtgreve.

27. April 2018 / LL

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