Opferanwalt: „Adolf Sauerland soll auspacken“

Düsseldorf (ots) – Der Düsseldorfer Opferanwalt Julius Reiter verspricht sich viel von der Aussage des ehemaligen Duisburger Oberbürgermeisters Adolf Sauerland (CDU) beim Loveparade-Prozesstag am Mittwoch. „Ich hoffe, dass er auspackt und Ross und Reiter benennen wird“, sagte Reiter der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). „Sauerland hat nichts mehr zu verlieren. Er kann offen sagen, von welcher Seite aus Druck ausgeübt worden ist, die Veranstaltung trotz Sicherheitsbedenken stattfinden zu lassen“, betonte der Jurist, dessen Kanzlei „Baum und Reiter“ viele Hinterbliebene der Katastrophe auf der Loveparade 2010 in Duisburg vertritt, bei der 21 Menschen ums Leben kamen.

www.rp-online.de

Quellenangaben

Textquelle:Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/30621/3931394
Newsroom:Rheinische Post
Pressekontakt:Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Das könnte Sie auch interessieren:

DIHK: Merkel-Besuch bei Trump wegen Streits um Zölle „wichtig und notwendig“ Osnabrück (ots) - Industrie-und Handelskammertag: Merkel-Besuch bei Trump wegen Streits um Zölle "wichtig und notwendig" Wirtschaftsverband besorgt über Abkehr der USA von globalen Regeln - "Trifft deutsche Unternehmen direkt" Osnabrück. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat angesichts des Streits um Zölle den Besuch von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei US-Präsident Donald Trump als "wichtige und notwendige Gelegenheit" gewürdigt, für globale Regeln zu werben und vor den Gefahren von Protektionismus zu warnen. "Eine zunehmende Abkehr der USA von weltweiten Vereinbarungen bes...
Gefallenengedenken mit uniformierten Kindern in der Herforder Ditib-Moschee Bielefeld (ots) - So aufgewühlt wie bei dem Pressegespräch am Donnerstag hat man Herfords Bürgermeister Tim Kähler selten über ein politisches Thema sprechen hören. Zu Recht. Das unsägliche militärische Kinderspiel in der Ditib-Moschee erweist allen Politikern und Bürgern, die um ein friedliches Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft bemüht sind, einen Bärendienst. Die Stadt Herford, die in den vergangenen Jahren auch wegen salafistischer Umtriebe Schlagzeilen machte, steht erneut wegen offenkundig gescheiterter Integration im Fokus. Aber das Verschulden liegt bei der Moscheegemei...
Kim in China Halle (ots) - Kim ist zunehmend in ein System gegenseitiger Verpflichtungen eingebunden, statt allein in seinem isolierten Land ein gefährliches Spiel zu spielen. Das ist eine Kehrtwende von bemerkenswerten Ausmaßen. Im Jahr 2013 hatte Kim die Sonderwirtschaftszone Kaesong schließen lassen und damit das letzte gemeinsame Projekt mit dem Süden beerdigt. Seitdem hat er den Amerikanern wahlweise mit "Vernichtung" oder einem "nuklearen Präventivschlag" gedroht und den Bau von Raketen forciert. Kim gibt damit einige Trümpfe aus der Hand. Das überrascht. Doch es steht zu erwarten, dass er sein Entg...
Tags: