Arbeitswelt im Wandel 2018 erschienen

Dortmund (ots) – „Arbeitswelt im Wandel“. Einmal im Jahr fasst die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) unter diesem Titel aktuelle Trends der Arbeitswelt zusammen. Mit vielen anschaulichen Grafiken informiert die kompakte Broschüre Praktiker des Arbeitsschutzes und die interessierte Öffentlichkeit gleichermaßen. Basierend auf dem Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2016“ (SuGA 2016) informiert die Broschüre über Zahlen, Daten und Fakten in Sachen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Dabei bildet sie Themen wie Erwerbstätigkeit, Arbeitsbedingungen oder den demografischen Wandel einfach und verständlich ab.

Die Zahl der Erwerbstätigen ist in Deutschland weiter gestiegen. Im Jahr 2016 waren 41,3 Millionen Menschen in Arbeit. Gleichzeitig ist die Unfallquote mit 23,2 Arbeitsunfällen pro 1.000 Vollarbeiter wie in den Vorjahren weiter leicht gesunken. Zudem beleuchtet die Broschüre das Thema Arbeitszeit. Dabei bezieht sie sich auf Ergebnisse des Arbeitszeitreports 2016, der auf einer repräsentativen Befragung von rund 20.000 Beschäftigten beruht. Was die Auswirkungen flexibler Arbeitszeiten angeht, zeigt sich: Je höher der Einfluss der Beschäftigten auf die eigene Arbeitszeit, desto zufriedener sind sie mit der Passung zwischen Arbeit und Privatleben. Werden die Arbeitszeiten jedoch von betrieblicher Seite oft geändert, sinkt die Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance seitens der Beschäftigten.

Daneben enthält „Arbeitswelt im Wandel 2018“ aktuelle Zahlen zu Berufskrankheiten, Arbeitsbedingungen, Arbeitszeiten und Arbeitsunfähigkeit. Zudem bildet die Broschüre das Rentenzugangsalter und den demografischen Wandel in Deutschland ab. Auch in diesem Jahr schließt die aktuelle Ausgabe mit Informationen zur Gefährdungsbeurteilung ab.

Die Broschüre „Arbeitswelt im Wandel – Ausgabe 2018“ kann im PDF-Format unter www.baua.de/publikationen heruntergeladen werden. Die Druckfassung gibt es gegen Versandkosten im Webshop der BAuA.

Direkter Link: www.baua.de/dok/8733488

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des BMAS. Sie betreibt Forschung, berät die Politik und fördert den Wissenstransfer im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Einrichtung hoheitliche Aufgaben im Chemikalienrecht und bei der Produktsicherheit. An den Standorten Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz arbeiten über 700 Beschäftigte.

Die BAuA ist Partner im Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft.

Quellenangaben

Textquelle:Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/103969/3932364
Newsroom:Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Pressekontakt:Jörg Feldmann
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Gruppe 6.1
Pressearbeit
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Tel.: 0231 9071-2330
Fax: 0231 9071-2299
E-Mail: presse@baua.bund.de
www.baua.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Gehaltstarifverhandlungen: BDZV geht auf Gewerkschaften zu Frankfurt am Main (ots) - Nach der vierten Verhandlungsrunde über einen neuen Gehaltstarifvertrag (GTV) für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen haben sich die Verhandlungspartner Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) sowie Deutscher Journalistenverband (DJV) und dju in Verdi auf den 25. April 2018 vertagt. Der BDZV machte seine Bereitschaft deutlich, die Laufzeit des neuen GTV deutlich auf 24 Monate zu verkürzen, ferner die Termine vorzuziehen, zu denen die Gehaltserhöhung eintreten soll, und eine Einmalzahlung zu gewähren. "Wir sind auf die Gewerkschaften zugegangen und ...
Ölmühlen reduzieren Transfette seit Jahren erfogreich Berlin (ots) - Transfette gelten als ungesund und sollen aus Lebensmitteln verschwinden. Das hat die Industrie bereits vor Jahren erkannt und umgesetzt. Für Verwirrung sorgt hingegen die verpflichtende Kennzeichnung bei der Härtung. Sie gehört abgeschafft. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat trans-Fettsäuren den Kampf angesagt und will sie innerhalb der nächsten fünf Jahre aus Lebensmitteln verbannen. Die WHO empfiehlt, höchstens ein Prozent der Nahrungsenergie in Form von Transfetten aufzunehmen. "Wir begrüßen diesen Schritt. Unsere Branche reduziert den Anteil an Transfetten schon seit...
Wenn der Krebs wieder aufflammt – Hochfokussierter Ultraschall und NanoKnife ermöglichen Heilung … Heidelberg (ots) - Für Krebspatienten, bei denen nach einer Strahlenbehandlung der Prostatakrebs wieder aufflammt, bestand de facto keine Chance auf Heilung mehr. Nach neuesten Erkenntnissen bestehen in diesen Fällen mit dem hochfokussierten, intensiven Ultraschall (HIFU-Methode) oder mit Spannungsimpulsen (IRE/NakoKnife-Methode) noch gute Erfolgschancen. Die klassische Schulmedizin behandelt Prostata-Krebs oft mit der Totaloperation, der so genannten Prostatektomie, bei der die Prostata in der Regel als Ganzes entfernt wird - eine für den Patienten aufwändige Operation, die nicht nur mit Voll...