Amgen fördert 45 Nachwuchswissenschaftler

München (ots) –

Deutschlandstipendium: Wissenschaftler von morgen

– Stipendiatentag der Amgen GmbH und der Amgen Research (Munich) GmbH

Erfolgreich im Studium, aktiv in Forschungsprojekten und sozial engagiert – Nachwuchswissenschaftler mit besonderen Talenten sind am Mittwoch im Zentrum Neue Technologien (ZNT) des Deutschen Museums zusammengekommen. Das Biotech-Unternehmen Amgen hatte seine Deutschlandstipendiaten nach München eingeladen, um mit ihnen – von der Idee bis zur Marktzulassung – mögliche Berufsperspektiven und -felder in der Biotech-Branche zu diskutieren und ihnen Gelegenheit zum universitätsübergreifenden „Netzwerken“ zu geben.

Insgesamt 45 Studierende aus den Fachrichtungen Medizin, Biologie und Chemie werden von der Amgen GmbH und der Amgen Research Munich GmbH im Rahmen des Deutschlandstipendiums gefördert. Jeweils zehn der Stipendiaten kommen von der Charité Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München, zudem werden Studierende der Universitäten Köln, Göttingen, Mainz, Würzburg und der Technischen Universität Dresden unterstützt.

Deutschlandstipendiaten: Wissenschaftlich und gesellschaftlich engagiert

Neben ihrem Studium sind die Nachwuchswissenschaftler an Forschungsprojekten beteiligt und engagieren sich sozial. „Das Deutschlandstipendium und mein persönlicher Förderer Amgen haben mich dabei unterstützt, meine Wünsche und Ziele verwirklichen zu können – wie ein Auslandsaufenthalt, mich sozial zu engagieren und parallel zum Studium wissenschaftlich zu arbeiten“, sagt Leonard Kirn, Medizinstudent an der Charité Berlin. Die Stipendiaten sind in studentischen Universitätsinitiativen aktiv, helfen bei der medizinischen Versorgung von geflüchteten Menschen und lernen bei Auslandaufenthalten die Schwierigkeiten in Entwicklungs- und Schwellenländern kennen. Ein Projekt an der Charité Berlin, an dem Amgen Stipendiaten beteiligt waren, entwickelte zum Beispiel einen Schnelltest für Bandwurm-Infektionen, die in vielen ländlichen Regionen auf der Welt nicht diagnostiziert werden können.

„Ich habe meine Leidenschaft für das Forschungsgebiet Hämatologie und Onkologie tatsächlich in erster Linie durch den Kontakt mit Amgen und später durch meinen Forschungsaufenthalt bei Amgen Research (Munich) entdeckt“, so Marius Klever. „Und nun fahre ich im Juni als Nachwuchswissenschaftler zur Lindauer Nobelpreisträgertagung. Das ist eine große Ehre für mich“, berichtet der Berliner Medizinstudent.

Amgen: Seit Beginn Partner des Deutschlandstipendiums

Seit Beginn des Deutschlandstipendiums im Jahre 2011 unterstützt die Amgen GmbH die Initiative, die vom Bundesforschungsministerium ins Leben gerufen wurde. „Unser Ziel ist es, den naturwissenschaftlichen Nachwuchs zu unterstützen“, sagt Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. „Das tun wir in Projekten für Kinder und Jugendliche, für Lehrerinnen und Lehrer, für Studierende und Wissenschaftler. Deswegen freuen wir uns, mit dem Deutschlandstipendium nicht nur eindrucksvolle Leistungen zu würdigen, sondern auch begabte Studenten dabei unterstützen zu können, sich zu vielversprechenden Forschern von morgen zu entwickeln.“ Seit knapp zwei Jahren fördert zusätzlich auch die Amgen Research Munich GmbH, der deutsche Forschungsstandort des Biotechnologie-Unternehmens, Studierende der Ludwig-Maximilians-Universität München. „Unsere Firmenhistorie verbindet uns in besonderer Weise mit der Münchner Universität“, sagt Prof. Dr. Peter Kufer, Geschäftsführer der Amgen Research (Munich) GmbH. „Wir sind als Ausgründung aus der Universität hervorgegangen und unterstützen nun angehende junge Forscher während ihres Studiums.“

Über Amgen

Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit nahezu 20.000 Mitarbeitern in mehr als 75 Ländern seit über 35 Jahren vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an zwei Standorten mit fast 650 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei Entzündungserkrankungen eingesetzt. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline und werden bald Biosimilars mit in unser Portfolio aufnehmen. www.amgen.de

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen, Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche, politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken, Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern, Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch unser jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten abweichen. Unsere Ergebnisse werden dadurch beeinflusst, wie erfolgreich wir neue und bestehende Produkte im In- und Ausland vermarkten. Sie hängen von klinischen und regulatorischen Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der Vertrieb unserer Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Behörden und Managed Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegen unsere Forschungs- und Testarbeit, unsere Preisbildung, unser Marketing und andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Wir oder andere könnten nach der Markteinführung unserer Produkte Sicherheits- oder Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Unser Unternehmen könnte von behördlichen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein. Darüber hinaus könnte unser Unternehmen von neuen Steuergesetzen betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für den Fall, dass wir unseren Verpflichtungen aus der mit den US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur Unternehmensintegrität nicht nachkommen, drohen beträchtliche Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz der für unsere Produkte und unsere Technologie angemeldeten und erteilten Patente von unseren Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen werden. Zudem könnten wir in aktuellen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Wir führen einen Großteil unserer kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben durch und sind darüber hinaus bei unseren Herstellungsaktivitäten teilweise von Dritten abhängig. Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten beschränken. Zudem stehen wir bei vielen der von uns vermarkteten Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten kann nicht garantiert werden, und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für unsere Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Die Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem unserer Produkte ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser Unternehmen und unser Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte unsererseits sowie unsere Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann fehlschlagen. Möglicherweise gelingt es uns nicht, Geld zu günstigen Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt Geld aufzunehmen. Wir sind immer stärker von IT-Systemen, Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Unser Aktienkurs schwankt und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden. Unser Geschäftserfolg kann die Zustimmung unseres Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer Dividende sowie unsere Fähigkeit zur Zahlung einer Dividende oder zum Rückkauf unserer Stammaktien beschränken.

Die wissenschaftlichen Informationen, die in dieser Medianote besprochen sind, und die in Verbindung zu unseren sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten stehen sind vorläufig und investigativ. Solche sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten sind nicht von der U.S. Food and Drug Administration zugelassen und es können keine Rückschlüsse hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit der sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten gezogen werden.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/Amgen GmbH/Thomas Einberger
Textquelle:Amgen GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/30303/3933573
Newsroom:Amgen GmbH
Pressekontakt:Ann-Kathrin Schütze

eMail: ann-kathrin.schuetze@amgen.com

Telefon: 089-149096-1629

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