Osteoporose-Patienten sind unterversorgt (VIDEO)

München (ots) –

Muttertag am 13. Mai: Frauenkrankheit Osteoporose

– 6,5 Millionen Frauen betroffen – Früherkennung zu selten genutzt und Therapiemöglichkeiten häufig nicht ausgeschöpft

Über 80 Prozent der Osteoporose-Patienten in Deutschland sind Frauen.(1) 6,5 Millionen Frauen leiden an Knochenschwund sowie 1,3 Millionen Männer.(1) Osteoporose ist nicht nur stark unter Frauen verbreitet, sie haben auch ein doppelt so hohes Risiko wie Männer an Osteoporose zu erkranken.(2) Mit Osteoporose steigt die Gefahr Knochenbrüche zu erleiden, die die Mobilität und Lebensqualität stark beeinträchtigen können.(3) So führen vor allem Hüftfrakturen zu schwerwiegenden Einschränkungen und sind häufig mit einer erhöhter Sterblichkeit verbunden.(4) Dennoch wird Osteoporose häufig unterschätzt, bleibt unerkannt und unbehandelt. Nur 25 Prozent der erkrankten Frauen werden in Deutschland medikamentös behandelt.(5) Zum Muttertag lenkt das Biotech-Unternehmen Amgen die Aufmerksamkeit auf die Frauenkrankheit Osteoporose.

Frühe Diagnose durch Knochendichtemessung möglich

„Häufig wird Osteoporose von Patienten als unvermeintliche Alterskrankheit wahrgenommen“, sagt Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. „Dabei können Vorsorge, eine rechtzeitige Diagnose und individuelle Therapien die Krankheit eindämmen und die Lebensqualität verbessern.“ So erlaubt es eine Messung der Knochendichte, das Risiko für spätere Frakturen vorherzusagen und ist zudem die einzige Möglichkeit einer frühen Osteoporose-Diagnose, das heißt bevor Knochenbrüche auftreten. Jedoch erhielten in Deutschland nur 9 Prozent der Patienten innerhalb eines Jahres nach einem Knochenbruch eine Knochendichtemessung, so die Bone Evaluation Study (BEST).(6)

Medikamente können vor Frakturen schützen

Mit einer Osteoporose-Erkrankung sind meist Knochenbrüche verbunden – am häufigsten sind Hüft-, Wirbel- und Handgelenksfrakturen.(3) So ergab die BEST-Studie, dass 52 Prozent der Studienteilnehmer innerhalb des dreijährigen Beobachtungszeitraums einen Knochenbruch, viele sogar Mehrfachfrakturen erlitten.(7) Jedoch erhielt nur rund jeder zweite Patient mit Osteoporose-bedingten Knochenbrüchen spezielle Medikamente, um vor weiteren Frakturen zu schützen.(4)

Informationen zu Diagnose und Therapie auf www.osteoporose.de

Anlässlich des Muttertages weist die mehrfache Europa- und Weltmeisterin im Schwimmen, Franziska van Almsick, in einem kurzen Film auf die große Bedeutung von Bewegung und gesunder Ernährung hin, um die Gefahr von Knochenschwund und Knochenbrüchen zu reduzieren. Denn körperliche Aktivität regt die Knochenbildung an und eine ausreichende Versorgung mit Kalzium und Vitamin D stärken die Knochen.(2, 8) Weitere Details zu Präventionsmöglichkeiten auf www.osteoporose.de

Über Amgen

Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit nahezu 20.000 Mitarbeitern in mehr als 75 Ländern seit über 35 Jahren vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an zwei Standorten mit fast 650 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei Entzündungserkrankungen eingesetzt. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline und werden bald Biosimilars mit in unser Portfolio aufnehmen. www.amgen.de

Referenzen

(1) Haeusler B et al. Deutsches Ärzteblatt 2006; 103(39): A2542-8, http://www.aerzteblatt.de/pdf/103/39/a2542.pdf, letzter Zugriff: April 2018 (2) http://ots.de/hhsrrk, letzter Zugriff: April 2018 (3) CAPTURE THE FRACTURE Report 2012. http://ots.de/Yj9sJf, letzter Zugriff: April 2018 (4) Cummings SR, Melton III JR. Epidemiology and outcomes of osteoporotic fractures. Lancet 2002; 359: 1761-7 (5) Ström O et al. Arch Osteoporos 2011; 6: 59-155 (6) Klein S et al. J Miner Stoffwech 2014; 21: 121-125 (7) Hadji P et al. Deutsches Ärzteblatt 2013; 110(4): 52-57, https://www.aerzteblatt.de/int/archive/article/134121, letzter Zugriff: April 2018 (8) http://ots.de/5H01dD, , letzter Zugriff: April 2018

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen, Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche, politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken, Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern, Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch unser jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten abweichen. Unsere Ergebnisse werden dadurch beeinflusst, wie erfolgreich wir neue und bestehende Produkte im In- und Ausland vermarkten. Sie hängen von klinischen und regulatorischen Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der Vertrieb unserer Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Behörden und Managed Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegen unsere Forschungs- und Testarbeit, unsere Preisbildung, unser Marketing und andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Wir oder andere könnten nach der Markteinführung unserer Produkte Sicherheits- oder Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Unser Unternehmen könnte von behördlichen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein. Darüber hinaus könnte unser Unternehmen von neuen Steuergesetzen betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für den Fall, dass wir unseren Verpflichtungen aus der mit den US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur Unternehmensintegrität nicht nachkommen, drohen beträchtliche Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz der für unsere Produkte und unsere Technologie angemeldeten und erteilten Patente von unseren Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen werden. Zudem könnten wir in aktuellen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Wir führen einen Großteil unserer kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben durch und sind darüber hinaus bei unseren Herstellungsaktivitäten teilweise von Dritten abhängig.

Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten beschränken. Zudem stehen wir bei vielen der von uns vermarkteten Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten kann nicht garantiert werden, und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für unsere Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Die Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem unserer Produkte ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser Unternehmen und unser Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte unsererseits sowie unsere Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann fehlschlagen. Möglicherweise gelingt es uns nicht, Geld zu günstigen Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt Geld aufzunehmen. Wir sind immer stärker von IT-Systemen, Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Unser Aktienkurs schwankt und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden. Unser Geschäftserfolg kann die Zustimmung unseres Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer Dividende sowie unsere Fähigkeit zur Zahlung einer Dividende oder zum Rückkauf unserer Stammaktien beschränken.

Die wissenschaftlichen Informationen, die in dieser Medianote besprochen sind, und die in Verbindung zu unseren sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten stehen sind vorläufig und investigativ. Solche sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten sind nicht von der U.S. Food and Drug Administration zugelassen und es können keine Rückschlüsse hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit der sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten gezogen werden.

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Quellenangaben

Textquelle:Amgen GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/30303/3938023
Newsroom:Amgen GmbH
Pressekontakt:Dr. Corinna Jacob
eMail: corinna.jacob@amgen.com
Telefon: 089-149096-1604

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