Schöner „binge-watchen“ mit MDR SPUTNIK

Leipzig (ots) –

Welche Serien laufen demnächst? Welche sind ein Muss für Fans? Und welche Perlen liegen noch versteckt in den Tiefen der Streamingplattformen und Mediatheken? MDR SPUTNIK startet ein YouTube-Format rund ums Seriengucken: „Was bingeher geschah“, ab 11. Mai, jeden Freitag, 14 Uhr auf YouTube.

Die Moderatorinnen Theresa Itzinger und Charlotte Schulze schlagen mit dem neuen Format „Was bingeher geschah“ eine Schneise durch den immer dichter werdenden Serien-Dschungel – bewaffnet mit jeder Menge Fach- bzw. Nerdwissen und ganz viel Humor.

„Binge Watching“ – also eine Serie am Stück schauen – ist als Begriff zwar noch nicht im Duden angekommen, aber längst Alltag einer Generation, die sich die Frage „Was kommt heute Abend im Fernsehen?“ längst nicht mehr stellt. Denn: „Die Entscheidung, was wir schauen, treffen wir selbst“, sind sich die beiden Format-Erfinderinnen einig.

Jede Folge von „Was bingeher geschah“ hat ein anderes Thema, es geht beispielsweise um die besten Musical-Folgen, um Serien mit dem schlechtesten Staffelfinale oder die schlimmsten Schauspieler-Besetzungen. Gleich die erste Folge beschäftigt sich mit Serien, die man wegen der vielen Sex-Szenen besser nicht mit seinen Eltern schauen sollte.

Die Community ist immer Teil der Show: In verschiedenen Rubriken diskutieren die Moderatorinnen mit den Fans über Top-Listen, Theorien, bewundern Fan-Art und versorgen sie mit News. Entgegen aller Klischees sind Serien-Fans nämlich sehr soziale Wesen und verlassen regelmäßig das heimische Sofa, um sich – gerne verkleidet als ihre Helden – auf Szene-Events zu treffen und auszutauschen. „Was bingeher geschah“ ist auch hier immer mittendrin und berichtet von den wichtigsten Ereignissen.

„Was bingeher geschah“ startet am Freitag, 11. Mai, auf YouTube und Instagram @was_bingeher_geschah. Immer freitags um 14 Uhr geht eine neue Folge online.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk
Textquelle:MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/7880/3938192
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