Senioren sollten sich vor Altersklischees in Acht nehmen

Baierbrunn (ots) – Eine positive Einstellung kann für Senioren nach Expertenmeinung ein Jungbrunnen sein. „Altern beginnt im Kopf“, betont der Heidelberger Psychogerontologe Professor Hans-Werner Wahl im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Wer sich den Umbruch von jung zu alt zutraut, meistert ihn meist besser als Verzagte. Zudem sind optimistisch Eingestellte länger gesund. „So jemand lebt auch länger“, sagt Wahl. Der Experte beobachtet allerdings, dass viele Senioren unbewusst Altersklischees übernehmen. „Bekommt eine ältere Dame vom Arzt zu hören, dass sie mit 71 nicht mehr so springen könne wie mit 21, tritt sie ängstlicher auf und nutzt nicht alle ihre Möglichkeiten.“ Wer Alter mit Abbau gleichsetze, bremse sich selber aus, warnt der Experte: „Seien Sie auf der Hut vor solchen negativen Bildern.“

In der Titelgeschichte des neuen „Senioren Ratgebers“ schildern Experten, warum die Generation 60 plus heute so fit ist wie nie zuvor. Darüber hinaus erklärt ein Molekularbiologe, wie Forscher eine Formel für das biologische Alter gefunden haben, das sich vom Datum im Pass deutlich unterscheiden kann.

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