ADAC SE und BMW Group wollen Elektromobilität gemeinsam voranbringen

München (ots) –

Die ADAC SE und die BMW Group starten eine Partnerschaft, die es interessierten ADAC Mitgliedern ermöglicht, ihre Erfahrungen mit Elektromobilität zu erweitern und zum Vorzugspreis ein Elektroauto des Modells BMW i3 zu leasen. Das Angebot, das sich exklusiv an ADAC Mitglieder richtet, bietet im Vergleich zu allgemein üblichen Konditionen einen Preisvorteil von bis zu 70 Euro pro Monat – je nach Gestaltung des Leasing-Vertrages. Das Angebot gilt bis zum 30. September 2018. Leasinggeber und somit Vertragspartner für ADAC Mitglieder ist die BMW Bank.

Als führender Mobilitätsdienstleister bietet der ADAC aktuelle Informationen und zahlreiche Beratungsleistungen rund um Elektromobilität und andere alternative Antriebsformen. Im Zuge seiner neuen Mobilitätsoffensive „Wir machen Deutschland e-mobil“ soll die Kooperation mit BMW den ADAC Mitgliedern nun auch praktische Erfahrungen mit Elektromobilität zu günstigen Konditionen ermöglichen.

„Unsere Kooperation ist ein wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung der Elektromobilität in Deutschland, denn wir ermöglichen unseren Clubmitgliedern praktische Erfahrungen zu attraktiven Konditionen“, sagte Mahbod Asgari, Vorstand der ADAC SE, anlässlich der Ankündigung der Partnerschaft in München. „Mit BMW haben wir hierbei einen etablierten Partner mit fortschrittlicher Technik gewählt, der über entsprechende Lieferkapazitäten verfügt.“ Bei einem erfolgreichen Verlauf sei geplant, das Projekt auf weitere Hersteller und andere Elektroauto-Modelle auszuweiten, so Asgari.

Christian Ach, Leiter Vertrieb und Direktkundengeschäft BMW Deutschland: „Wir freuen uns, gemeinsam mit dem ADAC die Clubmitglieder für die Elektromobilität zu gewinnen und elektrisches Fahren über unseren BMW i3 erlebbar zu machen. Unser gemeinsames Ziel ist die Förderung der Elektromobilität auf deutschen Straßen und insbesondere in deutschen Städten. Die BMW Group setzt langfristig auf die Elektromobilität als Schlüsseltechnologie für die zukünftige, emissionsfreie Mobilität.“

2017 sind die Zulassungen für Elektro-, Hybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeuge in Deutschland um 80 Prozent auf rund 118 000 Fahrzeuge angestiegen, die Vielfalt an Modellen und Lademöglichkeiten nimmt stetig zu. Der ADAC berät seine Mitglieder nicht nur zur Elektromobilität und anderen Antriebsformen, sondern steht ihnen auch bei Fragen zur Beschaffung wie etwa Kauf, Leasing oder Sharing kompetent zur Seite. Im aktuellen Projekt können Interessenten sich zudem optional für eine ADAC Autoversicherung zu sehr guten Konditionen entscheiden. Detaillierte Informationen zu dem neuen Angebot sind unter http://adac.de/e-angebot zu finden.

Im Zuge der Ankündigung der Partnerschaft mit der BMW Group hat die ADAC SE an der Zentrale in München eine neue, moderne Elektrotankstelle mit vier Ladepunkten eingerichtet. Sie ist öffentlich für Mitglieder und Nichtmitglieder nutzbar und soll dazu beitragen, mehr Erfahrungen mit dem Betrieb der Ladesäulen sowie mit dahinterliegenden Abrechnungssystemen zu sammeln. „Die zögerliche Nutzung der heterogenen Elektro-Infrastruktur ist nach unseren Umfragen immer noch eine wesentliche Hürde beim weiteren Ausbau der Elektromobilität in Deutschland. Deswegen wollen wir auch an dieser Stelle aktiv bleiben und einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Marktes leisten“, so Asgari.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Zum 1. Januar 2018 besteht sie aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG, der ADAC-Rechtsschutz Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag GmbH & Co. KG. Aktionäre der ADAC SE sind der ADAC e.V. mit 57,74 Prozent, die ADAC Stiftung mit 25,1 Prozent sowie die ADAC Erste RC Beteiligungsgesellschaft mbH mit 17,16 Prozent, über die 13 ADAC Regionalclubs mittelbar beteiligt sind.

Diese Presseinformation finden Sie online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adacpresse.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/ADAC SE/Bogdan Kramliczek
Textquelle:ADAC SE, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/122834/3939641
Newsroom:ADAC SE
Pressekontakt:ADAC SE Unternehmenskommunikation
Alexander Machowetz
T 089 76 76 58 42
alexander.machowetz@adac.de

Das könnte Sie auch interessieren:

OLG Frankfurt verurteilt ING-DiBa AG zur Rückabwicklung eines Immobiliendarlehens aus August 2007 Hamburg (ots) - 18.05.2018: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat durch die ING-DiBa AG durch Teil-Anerkenntnis- und Teil-Schlussurteil vom 24. April 2018 - 10 U 116/16 zur Rückabwicklung eines Immobiliendarlehens vom 08./19. August 2007 über 280.000,00 Euro verurteilt. Der Darlehensvertrag wurde als Fernabsatzgeschäft abgeschlossen. Der Hamburger Kläger, der von HAHN Rechtsanwälte vertreten wurde, erklärte mit Schreiben vom 03. Juni 2015 den Widerruf des Darlehens. Erstinstanzlich war er unterlegen; deswegen legte er gegen das abweisende Urteil Berufung ein. Nachdem die ING-DiBa AG in ...
Deutsche Umwelthilfe wirft Verkehrsminister Andreas Scheuer Täuschung von über 5 Millionen … Berlin (ots) - DUH-Bundesgeschäftsführer Resch fordert von der Bundesregierung anstelle von "Vertrauen darauf, dass die Hersteller ihren Job machen" unabhängige Kontrollen und behördliche Verfügungen gegen die betrügerischen Autokonzerne - Abgasmessungen des Emissions-Kontroll-Instituts der DUH zeigen bei Messungen im Winterhalbjahr an Betrugs-Diesel mit durchgeführtem Software-Update sogar noch höhere Stickoxid (NOx)-Emissionen als vor dem Software-Update - Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig ist eindeutig: Diesel-Fahrverbote für Euro 5 gelten auch für alle Fahrzeuge mit Software-Upd...
Leistungsstarke Einplatinenrechner für wenig Geld Hannover (ots) - Maker-Boards und Einplatinenrechner zum kleinen Preis gibt es in Hülle und Fülle. Während sich die günstigsten Kleinstrechner eher für erfahrene Bastler eignen, sollten Einsteiger besser zum Original-Arduino oder -Raspi greifen. Das schreibt das Make-Magazin in seiner aktuellen Ausgabe 2/2018. Mit den bekannten Arduino- oder Raspberry-Boards kann man viele interessante Projekte verwirklichen. Aber es muss nicht immer das Original-Board sein. Das Make-Magazin vergleicht in seiner aktuellen Ausgabe 35 Boards unter 10 Euro, darunter viele billige, baugleiche oder ähnliche Nachbau...