Digitalstaatsministerin Bär: Elektronische Gesundheitskarte einstampfen

Berlin (ots) – Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) rät dazu, die Arbeit an der so genannten elektronischen Gesundheitskarte einzustellen. In anderen Ländern würden die Daten über Arztbehandlungen und Laborwerte längst in nationalen Digital-Archiven gespeichert, sagte Bär dem Berliner „Tagesspiegel“ (Sonnabendausgabe).

https://www.tagesspiegel.de/politik/digitalisierung-ich-plaediere- fuer-digitalkunde-in-den-schulen/21268674.html

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

Quellenangaben

Textquelle:Der Tagesspiegel, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/2790/3941354
Newsroom:Der Tagesspiegel
Pressekontakt:Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
 

Das könnte Sie auch interessieren:

121. Deutscher Ärztetag Bedürfnisse von Menschen mit psychischen Störungen stärker in den … Berlin (ots) - Erfurt, 09.05.2018 - Psychische und psychosomatische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, somatoforme Störungen, Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit zählen zu den häufigsten, aber hinsichtlich ihrer individuellen und gesellschaftlichen Bedeutung zumeist unterschätzten Erkrankungen. Sie werden immer mehr zu einer Herausforderung für die Gesundheitsversorgung. Etwa ein Drittel der Bevölkerung ist jedes Jahr von ihnen betroffen - unabhängig von Alter oder sozialem Status. Dabei verursachen psychische Erkrankungen immenses menschliches Leid und auch erhebliche volkswirts...
Kommentar Potemkinscher Tod = Von Ulrich Krökel Düsseldorf (ots) - Das irrwitzige Geschehen rund um die angebliche Ermordung des kremlkritischen Journalisten Arakdi Babtschenko in Kiew lässt die meisten Beobachter fassungslos zurück - zumindest im Westen. Aber selbst wer mit den Finten und Finessen postsowjetischer Geheimdienste einigermaßen vertraut ist, deren Methoden zwischen Kaltblütigkeit, Dreistigkeit und Bauernschläue schwanken, kann sich nach den Ereignissen nur im falschen Film wähnen. Ein vorgegaukelter, ein potemkinscher Tod: In der EU wird man sich fragen, ob auf ein Land, dessen Behörden zu solchen Taschenspielertricks greifen,...
Das Recht auf Ordnung Berlin (ots) - Nein, es ist keine schöne Vorstellung, dass Schüler morgens an Wachschützern vorbeigehen müssen. Es ist auch nicht schön, wenn Lehrer und Rektoren keinen anderen Ausweg sehen, als nach einem Sicherheitsdienst zu rufen. Aber es macht keinen Sinn, vor Problemen die Augen zu verschließen oder sie gesundzubeten. An manchen Schulen stören Jugendliche und junge Erwachsene, die dort nicht unterrichtet werden, so nachhaltig den Schulfrieden, dass ein geordneter Betrieb kaum noch möglich ist. Bei Konflikten mit schulfremden Störern sollten Politiker - und Eltern - nicht vom grünen Tisch ...
Tags: