Kinder sicher im Netz – Entspannt durchs World Wide Web (AUDIO)

Bonn (ots) –

Anmoderationsvorschlag:

E-Mails schreiben, Chatten, Daddeln, Infos zu allen möglichen Themen suchen – und finden natürlich – das Internet ist aus unserem Alltag einfach nicht mehr wegzudenken. Allerdings hat es auch seine Schattenseiten. Überall lauern Gefahren. Laut einer Studie von Norton Security sind allein im letzten Jahr 23 Millionen Deutsche Cyber-Kriminellen zum Opfer gefallen. Klar, dass sich da auch Eltern so ihre Gedanken machen, ob es nicht doch besser ist, den Nachwuchs so lange wie möglich vom Internet und vor allem von den sozialen Medien fernzuhalten. Ob das wirklich eine so gute Idee ist, weiß Oliver Heinze…

Sprecher: Kinder vom Internet fernzuhalten, ist ein Fehler. Nur, wer sich damit auseinandersetzt, kann auch lernen, wie man sich sicher im World Wide Web bewegt, sagt Celina Kranich von der Computerhilfe der Telekom und erklärt, wie man’s richtig macht.

O-Ton 1 (Celina Kranich, 27 Sek.): „Eltern sollten schon im Blick behalten, was die Kinder im Netz so tun. Voraussetzung dafür ist ein offener Umgang: Die Kinder können ihre Lieblingsseiten und Online-Spiele im Internet zeigen. Danach können die Eltern entscheiden, ob diese geeignet sind oder eben nicht. Wichtig ist, dass Sie nicht vergessen, dass einfache Verbote schwer nachvollziehbar sind. Helfen Sie Ihrem Kind zu verstehen, warum Sie bestimmte Entscheidungen treffen. Wenn Ihre Kinder anderer Meinung sind, nehmen Sie sie ernst, fragen Sie, warum es ihnen wichtig ist, zum Beispiel Teil eines sozialen Netzwerkes zu sein.“

Sprecher: Natürlich können Eltern nicht immer daneben sitzen. Und sollen sie auch nicht. Schließlich haben auch Kinder ein Recht auf Privatsphäre. Allerdings können sie dafür sorgen, dass der Nachwuchs nicht auf einer ungeeigneten Seite landet.

O-Ton 2 (Celina Kranich, 15 Sek.): „Bei den gängigen Betriebssystemen auf dem PC oder Smartphone haben Sie die Möglichkeit, die Nutzungsrechte bestimmter Internetseiten zu beschränken. Beim Computer empfiehlt es sich, jeweils einen eigenen Zugang für Ihre Kinder anzulegen und diesen dann entsprechend einzurichten. Hier kann auch spezielle Software für Kinder- und Jugendschutz helfen.“

Sprecher: Wer auf Nummer sicher gehen will, holt sich Hilfe von einem Experten.

O-Ton 3 (Celina Kranich, 27 Sek.): „Wir von der Computerhilfe der Telekom beraten Sie gern. Neben Expertentipps zum sicheren Umgang mit dem Internet und den sozialen Netzwerken bietet das ‚Digital Schutzpaket‘ auch Unterstützung beim Datenbackup und Hilfe bei der WLANSicherung. Im Ernstfall leistet es Erste Hilfe. Das bedeutet, es leitet beispielsweise bei Cybermobbing, Missbrauch Ihrer Bankdaten oder Betrug im privaten Online-Handel alle nötigen Maßnahmen ein – es ist sozusagen ein Schutzschild gegen die digitalen Risiken des Alltags – und zwar für die ganze Familie.“

Abmoderationsvorschlag:

Kinder sollten sich guten Gewissens im Netz bewegen können. Nur so können sie lernen, sicher und kompetent damit umzugehen. Trotzdem sollten Eltern immer ein Auge darauf haben, was sie im Internet machen, und mit ihrem Nachwuchs darüber sprechen. Alle Gefahren lassen sich so natürlich nicht ausmerzen. Damit Sie trotzdem ruhig schlafen können – alle Informationen rund um den neuen Sicherheitsservice der Telekom finden Sie unter www.telekom.de/digital-schutzpaket.

Quellenangaben

Textquelle:Computerhilfe der Telekom, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/117406/3943334
Newsroom:Computerhilfe der Telekom
Pressekontakt:Thomas Mett-Winter
+49 228 181-57310
Thomas.Mett-Winter@telekom.de

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