TÜV Rheinland: Spaß im Job steigert Arbeitsmotivation

Köln (ots) – Motivierte Mitarbeiter verbessern das Betriebsklima, sind stressresistenter und steigern die Produktivität des Unternehmens. Doch wie lässt sich die Motivation am Arbeitsplatz fördern? „Arbeit macht grundsätzlich mehr Spaß, wenn sie abwechslungsreich ist und der Mitarbeiter einen Sinn in seiner Tätigkeit sieht“, sagt Iris Dohmen, Betriebspsychologin bei TÜV Rheinland. Aber auch Vertrauen und Wertschätzung von Vorgesetzten und die Möglichkeit der beruflichen Weiterentwicklung sind wichtig für die Motivation, weiß die Expertin.

Freiheit und Offenheit motivieren

„Je selbstständiger Arbeitnehmer agieren, desto motivierter gehen sie ihre Aufgaben an“, so Iris Dohmen. Verantwortung zu tragen und ein bestimmter Entscheidungsspielraum wirken sich ebenfalls positiv auf die Motivation aus. „Mitarbeiter denken mit und wollen sich einbringen. Das sollte auch zugelassen werden“, empfiehlt die Psychologin. Zudem vermittelt der konstruktive Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern Wertschätzung. Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern kann durch ein möglichst positives Betriebsklima im Büro unterstützt werden. „In vertrauensvoller Atmosphäre entstehen oft die besten Ideen – egal ob am Schreibtisch oder in der Kaffeeecke“, weiß Dohmen.

Motivation vorleben

Doch ist nicht in jeder Firma eine lockere Startup-Mentalität praktikabel. In jenen Unternehmen kann der Führungsstil der Vorgesetzten die Motivation der Mitarbeiter beeinflussen. Wenn Führungskräfte mit Begeisterung und Enthusiasmus ihr Team leiten, überträgt sich das auf die Mitarbeiter. Zur motivierenden Führung gehört auch die Aussicht auf Weiterbildung und berufliches Fortkommen und Entwicklungsperspektiven. Wenn das Unternehmen durch Bildungsangebote in Mitarbeiter investiert, fühlen sich diese wertgeschätzt und zahlen die Investition mit mehr Leistungsbereitschaft zurück. Führungskräften gibt Dohmen einen einfachen Tipp mit auf den Weg: „Den Mitarbeitern auch einfach mal ,Danke‘ zu sagen, bewirkt schon viel.“

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