Frauen und Finanzen: forsa-Studie lässt sie beim Thema Geld glänzen

Frankfurt am Main (ots) –

Frauen haben ein besseres „Händchen fürs Finanzielle“ als Männer. Allerdings kommen sie bei Geldverhandlungen eher ins Schwitzen. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von forsa im Auftrag von RaboDirect.

Gibt es einen Unterschied zwischen Mann und Frau, wenn es darum geht, wer besser mit Geld haushalten kann? Für knapp die Hälfte der Deutschen (45 %) steht die Antwort fest: Ja, sicher! Und fast zwei Drittel von ihnen (64 %) sieht die Frauen klar vorn. Nur ein Drittel (36 %) hält die Männer hier für fähiger. Laut der repräsentativen forsa-Studie, für die rund 1.200 Personen – und zwar Männlein wie Weiblein zu gleichen Teilen – befragt wurden, haben die Damen ihre Ausgaben wesentlich besser im Griff als die Herren der Schöpfung.

Männer meinen, sich besser auszukennen – fühlen sich jedoch fast genauso häufig über den Tisch gezogen wie Frauen. Wenn Detailkenntnisse aus der Finanzwelt gefragt sind, zum Beispiel zu Anlageprodukten wie Aktien, Fonds oder Lebensversicherungen, trumpfen die Männer auf: 52 Prozent von ihnen sind der Meinung, dass sie darüber gut oder sogar sehr gut Bescheid wissen. Unter den Frauen sind das lediglich 34 Prozent. Dazu passt, dass mehr Männer (44 %) als Frauen (26 %) von sich sagen, dass sie sich gern mit solchen Themen beschäftigen. Geht es jedoch darum, ob man bei einer Verhandlung um Geld schon einmal über den Tisch gezogen wurde, befinden sich beide Geschlechter schnell wieder auf einer Stufe: 45 % der Männer fühlten sich bereits einmal ausgetrickst, bei den Frauen sind es 42 %.

Verhandlungssicherheit der Frauen ausbaufähig.

Gespräche über Geld sind für jede zweite Frau kein Thema. Ob im Beratungsgespräch bei der Bank oder im Austausch mit Bekannten und Freunden: 50 % der Frauen sagen, dass sie hier ihr Wissen ohne Probleme einbringen können. Schwächen zeigen sie allerdings im Hinblick auf Verhandlungen um Geld, beispielsweise mit dem Chef. 42 % fühlen sich einer entsprechenden Situation oft nicht gewachsen.

Kleiner Tipp: Ein Geldpolster stärkt das Selbstbewusstsein. Wie die forsa-Umfrage ebenfalls zeigt, sagen nur 34 Prozent der Sparer, dass sie sich in Gehaltsgesprächen vielfach überfordert fühlen. Unter den Nicht-Sparern sind es 49 Prozent.

Die Details der forsa-Studienergebnisse schicken wir auf Anfrage gerne zu. Einfach eine E-Mail an RaboDirectMarketing@rabobank.com senden.

Hinweis: Für die repräsentative forsa-Erhebung wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen dem 26. März und dem 4. April 2018 insgesamt 1.230 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe „forsa/RaboDirect Deutschland“ frei zur Veröffentlichung.

Über RaboDirect

Deutschland RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit 8,5 Millionen Kunden und knapp 44.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von 340 Milliarden Euro (Stand 2017). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/RaboDirect Deutschland
Textquelle:RaboDirect Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/117892/3945731
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