ConnemannStegemann: Summende Superhelden

Berlin (ots) – Weltbienentag am 20. Mai rückt gesellschaftliche Bedeutung von Bienen und Imkern ins öffentliche Bewusstsein

Am 20. Mai ist der erste Weltbienentag. Dazu erklären die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann, sowie der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft, Albert Stegemann:

Gitta Connemann: „Kleine Tiere, große Wirkung – Bienen sind summende Superhelden. Sie sorgen für blühende Felder und Honig. Inzwischen gibt es wieder 870.000 Bienenvölker in Deutschland. Und die Zahl der Imker steigt – in Stadt und Land. Die ca. 130.000 Imker engagieren sich tagtäglich für unsere Natur. Jeder von uns kann auf seinem Balkon oder Garten den Tisch für Bienen und andere Bestäuber decken. Bei der Suche nach bienenfreundlichen Pflanzen hilft die ‚Bienen-App‘ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Dies ist nur eine der vielen Maßnahmen von Bundesministerin Julia Klöckner. Bienenschutz wird bei uns großgeschrieben. Es war die Union, die ein bundesweites Bieneninstitut gegründet hat. Hier wird intensiv geforscht und wissenschaftlich bewertet. Mit gut drei Millionen Euro fördert das Bundesministerium konkrete Projekte zum Schutz der Bienen. Und darüber hinaus stellt es weitere Mittel im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe ‚Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes‘ (GAK), des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) sowie für das Deutsche Bienenmonitoring zur Verfügung.“

Albert Stegemann: „Es ist gut, dass die lebenswichtige Bedeutung der Bienen für uns alle am Weltbienentag sichtbar wird. Wir unterstützen Bundesministerin Julia Klöckner darin, bessere Lebensbedingungen für Bienen in Deutschland zu gewährleisten. Dazu zählt das kürzlich in Brüssel beschlossene Verbot bienenschädlicher Neonikotinoide. Dazu zählt aber auch die Erarbeitung einer Ackerbaustrategie, um die Nahrungsgrundlage für Bienen zu verbreitern sowie den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln weiter zu verringern. Hier setzen wir auf die Chancen, die sich aus der Digitalisierung im Sinne einer Landwirtschaft 4.0 ergeben.“

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