zur SPD

Halle (ots) – Viele in der Partei nervt, dass CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt mit populistischen Formeln wie der von der „Anti-Abschiebe-Industrie“ die öffentliche Debatte beherrscht hat, während die Sozialdemokraten lange nicht laut genug dagegenhielten. Diese Kritik ist einerseits berechtigt. Andererseits sollte niemand glauben, es wäre schon damit getan, besser auf Dobrindt und andere zu reagieren. Wenn jemand auf dem Fußballplatz Gegenspieler umholzt, muss man sich wehren. Das Spiel gewinnt man damit aber nicht. Es kommt viel mehr darauf an, selbst Tore herauszuspielen.

Quellenangaben

Textquelle:Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/47409/3947722
Newsroom:Mitteldeutsche Zeitung
Pressekontakt:Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Scheuer verfolgt Null-Verkehrstote-Strategie Düsseldorf (ots) - Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) strebt für Deutschland das Ziel an, die Zahl der Verkehrstoten auf null zu reduzieren. "Jeder Tote im Verkehr ist einer zu viel. Die Bundesregierung verfolgt eine Null-Verkehrstote-Strategie, durch die wir Jahr für Jahr die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr absenken wollen", sagte Scheuer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Scheuer will insbesondere die Radfahrer in den Blick nehmen. "Ich werde in meinem Ministerium eine eigene Stabsstelle Radverkehr einrichten, die sich im Schwerpunkt mit Sicherh...
Wüst Kommentar von Reinhard Breidenbach zur BAMF-Affäre Mainz (ots) - Ziemlich geschafft sind derzeit alle, die Merkels Flüchtlingspolitik zu Recht loben und so einschätzen: hoch kompliziert, in vielen Teilen schmerzlich, aber getragen von Humanität. Man muss und wird diese Flüchtlingspolitik in geregelte Bahnen lenken können. Aber bis dahin ist es ein sehr weiter und steiniger Weg. Im Augenblick haben leider diejenigen Konjunktur, die der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin ablehnend bis hasserfüllt gegenüber stehen. Die unsägliche AfD-Aktivistin Weidel spricht im Bundestag von "Kopftuchmädchen, alimentierten Messermännern und sonstigen Taugenichtsen...
Eurowings musste fast 1600 Flüge streichen Düsseldorf (ots) - Bei der Lufthansa-Tochter Eurowings sind zwischen dem 1. Januar und dem 27. Mai dieses Jahres 1591 Flüge ausgefallen. Vor einem Jahr hatte es im gleichen Zeitraum nur 185 Stornierungen gegeben. Dies berichtet die "Rheinische Post" (Düsseldorf /Dienstag). Die Zahlen hatte das Fluggastrechte-Portal Eu-Claim für die Redaktion erhoben. Eurowings bestätigt die Zahl auf Anfrage nicht, dementiert sie aber auch nicht. Die Airline weist aber darauf hin, dass knapp 1600 Flüge nur rund 1,5 Prozent aller 90.000 Flüge in den ersten fünf Monaten des Jahres seien. Zudem sei dieses Jahr bis...