Totale Transparenz gegen Token-Märchen

Berlin (ots) – Das Gründungsteam der envion AG (Zug/Schweiz) wehrt sich mit Nachdruck gegen die Behauptung des Verwaltungsratsmitgliedes und CEO der envion AG, Matthias Woestmann, es seien im Zuge des ICO im Januar 2018 illegal 40 Millionen Token generiert worden. In den kommenden Tagen wird das Gründungsteam interne Dokumente, Emails und weitere Kommunikation veröffentlichen, die diese Falschbehauptungen von CEO Woestmann widerlegen und um komplette Transparenz herzustellen. „Diese Anschuldigungen von Woestmann kann ich nur als hilfloses Armrudern eines Ertrinkenden interpretieren“, so Gründer Michael Luckow. Wenige Tage zuvor hatte das Gründungsteam rechtliche Schritte gegen den CEO eingeleitet. Grund: Woestmann hatte gemeinsam mit seinem Rechtsberater, dem Berliner Anwalt Thomas van Aubel, unrechtmäßig über eine Kapitalerhöhung die beherrschenden Anteile des Gründerteams von 81 % auf 33 % verwässert und so die Herrschaft über die envion AG an sich gerissen, kurz nachdem diese ca. 100 Mio USD von Investoren eingesammelt hatte.

Woestmann wolle nur von der eigentlichen Problematik ablenken, dass er sich jetzt für die unrechtmäßige und putschartige Übernahme der envion AG vor einem Gericht verantworten muß, so Michael Luckow. (Hintergründe dazu unter: https://www.presseportal.de/pm/82125/3944984 )

Auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite ( www.envion-founders.org ) werden in den kommenden Tagen alle Fakten, Dokumente und die Chronologie der Ereignisse eingestellt. Dort findet sich eine detaillierte Auflistung aller generierten Token und der zugehörigen Wallets. „Es gibt keine verschwundenen Token. Jeder Token ist über die Blockchain leicht zu lokalisieren. Warum Herr Woestmann bis heute nicht verstanden hat, dass die Blockchain nichts vergisst, ist für mich unerklärlich“, so envion-Mitbegründer Michael Luckow zu Woestmanns Märchen von den verschwundenen Token.

„Zusätzliche Token zu skandalisieren halten wir für frivol und verzweifelt, da es eine einfache Lösung für die Existenz zusätzlicher Tokens gibt: das Vernichten von Tokens. Die Existenz dieser zusätzlichen und mit Wissen von Woestmann generierten Token ist seit dem Ende des ICO öffentlich bekannt.“ Envion hat in den vergangenen Monaten mehrere Blog-Artikel und Social-Media-Postings über die Extra-Token und den Prozess ihres Verbrennens veröffentlicht. In der Telegram-Community der Investoren wurde immer wieder klar gesagt, dass das auf Auskunftsseiten wie Token Explorer, Coinmarketcap oder Etherscan notierte Gesamtangebot ungenau ist, weil so viele Millionen Token noch verbrannt werden müssten.“ (Hier der Link zu einem der Postings: https://medium.com/@envion/envion-token-burn-process-after- kyc-ce7a48568a7a )

„Wir haben Woestmann nachweislich mehrmals gebeten uns in seiner Funktion als CEO von Envion dazu zu autorisieren die überzählige Token zu vernichten, so wie es den Investoren versprochen wurde. Das hat er nie getan.“

Quellenangaben

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