Berliner Zeitung: Kommentar zu USA. Von Karl Doemens

Berlin (ots) – Der große Dealmacher sieht in Europa vor allem eins: einen wirtschaftlichen Konkurrenten. Deswegen denkt er gar nicht daran, Konzernen aus Deutschland oder Frankreich im Iran einen Wettbewerbsvorteil einzuräumen. Und deswegen will er die Stahlzölle in Kraft setzen. … Deutschland ist viel zu klein, um erfolgreichen Gegendruck aufbauen zu können. Und Europa befindet sich in einer jämmerlichen Verfassung. So könnte Trumps neue Devise heißen: „America First. Europe Last.“

Quellenangaben

Textquelle:Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/100787/3950093
Newsroom:Berliner Zeitung
Pressekontakt:Berliner Zeitung
Redaktion
christine.dankbar@dumont.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Kommentar Zeichen der Solidarität = Von Martin Kessler Düsseldorf (ots) - Der schockierende Angriff auf einen Kippa-Träger in Berlin hat eine breite Debatte entfacht, die wichtig ist. Wie selbstverständlich und geschützt ist jüdisches Leben in Deutschland? Nach dem Holocaust, dem schlimmsten Verbrechen der Menschheit, verübt im deutschen Namen, steht dieses Thema hierzulande immer auf der Tagesordnung. Deshalb erfordern antisemitische Töne und Taten eine starke und überzeugende Antwort. Man mag streiten, ob das massenhafte Tragen einer Kippa als Zeichen der Solidarität angemessen oder gar ausreichend ist. Aber der Wunsch, gemeinsam mit der jüdisch...
Nach Studie über Gewalt gegen Pädagogen: Lehrerverband beklagt mangelnden Rückhalt durch … Osnabrück (ots) - Nach Studie über Gewalt gegen Pädagogen: Lehrerverband beklagt mangelnden Rückhalt durch Schulleitungen Meidinger fordert Kultusminister auf, Brennpunktschulen zu besuchen - GEW: Viele Familien sind überfordert Osnabrück. "Viele Lehrer werden von ihrer Schulleitung nicht ausreichend unterstützt", kritisierte Heinz-Peter Meidinger im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag). Vor dem Hintergrund einer Forsa-Umfrage zu Gewalt an Schulen erklärte der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes: "Wer einen Vorfall meldet, muss mit einer negativen Rückmeldung rechnen u...
Annäherung von Erzfeinden in Nahost Straubing (ots) - So begrüßenswert diese nun als Kursschwenk wahrgenommene saudische Politik auch ist: Riad verfolgt Interessen, die nicht immer auch denen des Westens entsprechen müssen. Prinz Salman muss nun beweisen, dass er in der Lage ist, ein politisches Konzept für eine gesamte Region zu konstruieren und nicht nur Schritte zu unternehmen, die allein dem Machterhalt seines Familienclans dienen.QuellenangabenTextquelle: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuellQuelle: https://www.presseportal.de/pm/122668/3906932Newsroom: Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressortleiter Politi...