Dietmar Johannes Zimmer als neuer Präsident des Bundessprachenamtes begrüßt

Köln (ots) –

„Mit Dietmar Johannes Zimmer kommt ein Präsident zu Ihnen, der auf einen großen Erfahrungsschatz in Führungspositionen bauen kann“, stellte Generalleutnant Klaus von Heimendahl den rund 300 Gästen den achten Präsidenten des Bundessprachenamtes vor. Der Abteilungsleiter Personal im Bundesministerium der Verteidigung besuchte in seiner Funktion erstmalig das Bundessprachenamt und führte Zimmer am heutigen Mittwoch offiziell in sein Amt ein.

Das Bundessprachenamt ist zentraler Sprachendienstleister für die Bundeswehr und den öffentlichen Dienst. „Seien Sie versichert, Ihre wichtige Tätigkeit wird wahrgenommen und sehr geschätzt!“, wandte sich von Heimendahl in seiner Rede direkt an die Beschäftigten des Amtes. „Sie leisten als Lehrerinnen und Lehrer, als Übersetzerinnen und Übersetzer sowie als Dolmetscherinnen und Dolmetscher jeden Tag einen wichtigen Beitrag zur Einsatzfähigkeit der Bundeswehr“, so von Heimendahl weiter. Dem neuen Präsidenten wünschte er für die Arbeit als Vorgesetzter von etwa 1.000 Beschäftigten an über 60 Dienstorten viel Erfolg und Fortune.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und darauf, die vielfältigen Arbeitsbereiche beim Bundessprachenamt kennenzulernen“, sagte Zimmer in seiner Antrittsrede. Der 61-jährige Jurist ist seit 1988 im Verteidigungsressort beschäftigt. Vor seinem Wechsel an das Bundessprachenamt war Zimmer Geschäftsführer der BwFuhrparkService GmbH. Davor arbeitete er fast zwei Jahrzehnte lang im Verteidigungsministerium – unter anderem war er dabei für Aus- und Fortbildung sowie für internationale Verwendungen zuständig. Die Internationalität wird von nun an täglicher Begleiter seiner Arbeit sein. „Mir liegt besonders am Herzen, unsere Soldatinnen und Soldaten weiterhin mit unserer sprachlichen Expertise bei den Auslandseinsätzen zu unterstützen“, betonte Zimmer.

Das Bundessprachenamt

Das Bundessprachenamt ist zentraler Sprachendienstleister für die Bundeswehr. Es deckt den fremdsprachlichen Bedarf der Bundeswehr und im Bereich der Sprachausbildung auch den Bedarf anderer Bundes- und Landesressorts. Jährlich werden mehr als 15.000 Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer fremdsprachlich ausgebildet, etwa 170.000 Seiten übersetzt und über 20.000 Stunden gedolmetscht. Auf Grundlage internationaler Vereinbarungen erlernen jedes Jahr bis zu 700 Angehörige ausländischer Streitkräfte aus bis zu 60 Staaten beim Bundessprachenamt Deutsch als Fremdsprache. Das Bundessprachenamt mit Dienstsitz der Zentrale in Hürth bei Köln ist im gesamten Bundesgebiet an rund 60 Dienstorten vertreten.

Quellenangaben

Bildquelle:Klaus von Heimendahl mit Dietmar Johannes Zimmer
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