zum Post-Porto

Halle (ots) – Aus Sicht des Konzerns ist es naheliegend, das Briefporto zu erhöhen, sobald dies rechtlich möglich ist. Anfang 2019 könnte das der Fall sein. Im Gespräch ist angeblich, das Porto für den Standardbrief um zehn Cent auf 80 Cent anzuheben. Die Post spricht von „Spekulationen“. Eine Porto-Erhöhung wäre gerechtfertigt, wenn die Post zugleich ihren Service verbessern oder wenigstens stabilisieren würde. Tatsächlich häufen sich aber Beschwerden gegen das Unternehmen. Kommt es tatsächlich zur vermuteten Preissteigerung, wird das den Niedergang des Kommunikationsmittels Brief in Deutschland weiter beschleunigen.

Quellenangaben

Textquelle:Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/47409/3954192
Newsroom:Mitteldeutsche Zeitung
Pressekontakt:Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Konstantin von Notz fordert nach Störung des Internets schnelle Aufklärung – „Flächendeckender … Heilbronn (ots) - Der Grünen-Netzexperte und Fraktionsvize Konstantin von Notz sieht nach der schweren Störung des Internets in Deutschlands die Bundesregierung in der Pflicht zum Handeln. Von Notz sagte der "Heilbronner Stimme" (Mittwoch): "Unsere digitalen Infrastrukturen sind heute, das haben uns zahlreiche erfolgreiche IT-Angriffe in den letzten Monaten immer wieder vor Augen gehalten, insgesamt nicht gut geschützt. Das liegt auch an einer Bundesregierung, die die Bedeutung sicherer digitaler Infrastrukturen und eines effektiven Schutzes Privater Kommunikation bis heute nicht erkannt hat....
Politologe Armin Kuhn: Hausbesetzungen haben sich nicht in der typischen Szene bewegt Berlin (ots) - Angesichts von Hausbesetzungen in Berlin, Göttingen und Stuttgart hat der Politologe und Buchautor Armin Kuhn darauf hingewiesen, dass "die Besetzungen der letzten Monate sich nicht in der typischen Szene bewegt haben". Das sagte er der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Dienstagsausgabe). "Lange Zeit war ein linksradikaler Freiraum-Gedanke prägend, das ist nun anders", so Kuhn. "Da sind auch Linksradikale dabei, aber zusammen mit Leuten, die vorher nicht unbedingt verdächtig für dieses Thema waren." So hätten in Stuttgart Familien mit Kindern ein Haus bes...
Bundesregierung: Assad setzte vier Mal Giftgas ein Berlin (ots) - Berlin - Die Bundesregierung sieht es als erwiesen an, dass die Truppen von Syriens Staatschef Baschar al Assad in mindestens vier Fällen chemische Kampfstoffe eingesetzt haben. Dies hätten Prüfungen der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen OPCW und der Vereinten Nationen (UN) ergeben, teilte Außenamtsstaatssekretär Walter Lindner (SPD) auf Anfrage der Bundestagsabgeordneten Evrim Sommer (Linke) mit. Das Schreiben liegt dem Tagesspiegel (Freitagausgabe) vor. Zudem gibt es der Bundesregierung zufolge Hinweise, dass Assads Truppen in drei weiteren Fällen chemische Waffen v...