Peter Albiez anlässlich des Deutscher Diversity-Tags am 5. Juni 2018: „Wir setzen auf eine …

Berlin (ots) –

Der 5. Juni 2018 ist der Deutsche Diversity-Tag – auch für Pfizer ein Anlass, um Flagge für Vielfalt & Chancengleichheit zu zeigen: „Wir setzen auf eine Gemeinschaft von Kollegen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten, die Herausforderungen aus verschiedenen Blickwinkeln angehen und vorherrschende Meinungen im offenen Gespräch hinterfragen“, sagt Peter Albiez, Vorsitzender der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland. „Den Diversity-Tag verstehen wir daher als guten Anlass, um Mitarbeiter weiter für die Vorteile und Chancen der Diversität zu sensibilisieren.“

Der Diversity-Tag ist eine Initiative des Vereins Charta der Vielfalt unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Charta setzt sich ein für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld. Gleichzeitig steht sie für eine Selbstverpflichtung von bis jetzt rund 2.800 Arbeitgebern in Deutschland. Mit der Unterzeichnung geben Arbeitgeber ein Bekenntnis zur Herstellung der Chancengleichheit für ihre Beschäftigten. Pfizer hat sich der Charta der Vielfalt bereits vor zehn Jahren angeschlossen und lebt diese Werte aktiv im Arbeitsalltag. Den 6. Diversity-Tag nutzt Pfizer als Auftakt, um die Auseinandersetzung mit dem Thema „Inclusive Culture“ im Unternehmen weiter voranzutreiben. Zum Beispiel bietet Pfizer eine Diskussionsrunde sowie anschließenden Workshop an. Mitarbeiter können sich mit ihrer Teilnahme beteiligen, ein integratives Arbeitsumfeld zu gestalten.

Ein Fair Play-Team für Vielfalt und Chancengleichheit

Um Vielfalt und eine integrative Unternehmenskultur zu fördern, wurde bei Pfizer unter anderem das „Fair Play-Team“ gegründet. Das Fair Play-Team sieht sich als Impulsgeber, Unterstützer und Verstärker für Themen rund um Vielfalt und Chancengleichheit. Dazu zählt unter anderem ein Mentoring-Programm, das die berufliche Weiterentwicklung durch gezielte Mentor-Mentee-Beziehungen fördert. Ein weiteres Tätigkeitsfeld des Fair Play-Teams ist es, den beruflichen Austausch unter Frauen auf dem Weg der Weiterentwicklung zu unterstützen.

Die zum Fair Play Team gehörende „Arbeitsgruppe Handicap“ treibt zudem die Auseinandersetzung mit dem Thema „Inklusion“ voran. Sie setzt sich zum Beispiel dafür ein, ein barrierefreies Arbeitsumfeld und somit auch Chancengleich für Kollegen mit einer körperlichen Beeinträchtigung zu schaffen. Durch die Teilnahme an Aktionstagen können Mitarbeiter von Pfizer zudem ihre Wahrnehmung für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen schärfen. Anlässlich des Berliner Aktionstages „Schichtwechsel“ im Oktober 2018 etwa, besuchen Mitarbeiter einen Tag lang Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, die wiederum die Möglichkeit bekommen, am Berliner Standort von Pfizer „reinzuschnuppern“.

Diversity und Inclusive Culture als Prozess verstehen

In einer integrativen Unternehmenskultur ist jeder willkommen, Unterschiede werden wertgeschätzt und es herrscht eine Atmosphäre, in der sich alle gemäß ihren Fähigkeiten entwickeln können. „Diversity und Inclusive Culture sind kein statischer Zustand, sondern ein Prozess, der gelebt und weiterentwickelt werden muss. Deshalb ermutigen wir unsere Mitarbeiter, sich mit den Aspekten einer integrativen Unternehmenskultur auseinandersetzen“, so Peter Albiez. „Unsere Überzeugung ist es, dass jeder einen Beitrag dazu leisten kann, ein Klima der Offenheit im Arbeitsalltag zu fördern.“

Pfizer 2018 – zehn Jahre Deutschlandzentrale in Berlin

Wenn Menschen krank werden, können sich viele Dinge für sie verändern – ein oft schwieriger Weg beginnt. Mehr als 10.000 Forscher und etwa 97.000 Mitarbeiter arbeiten bei Pfizer daran, Menschen auf diesem Weg zu unterstützen. Sie entwickeln und vertreiben innovative Medikamente und Impfstoffe sowie einige der weltweit bekanntesten rezeptfreien Produkte. Das Unternehmen mit Hauptsitz in New York erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Gesamtumsatz von 52,8 Milliarden US-Dollar.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/(c) Pfizer Deutschland
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