„Tatort“-Highlight im Sommerprogramm – zeigt „Tschiller: Off Duty“ mit Til Schweiger

Hamburg (ots) – „Tschiller: Off Duty“ kommt am Sonntag, 8. Juli, ins Erste. In dem Kino-„Tatort“ findet die Auseinandersetzung der „Tatort“-Kommissare Nick Tschiller (Til Schweiger) und Yalcin Gümer (Fahri Yardim) gegen den Hamburger Astan-Clan ihr actiongeladenes Ende. Viermal bereits war das NDR Ermittlerteam im Kampf gegen den Clan im Ersten zu sehen. Regie führte Christian Alvart, das Buch schrieb Christoph Darnstädt.

„Unmittelbar vor dem Höhepunkt der Fußball-Weltmeisterschaft setzen wir an einem spielfreien Sonntag ein Highlight“, so ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber. „Durch das besondere Format – ‚Tschiller: Off Duty‘ hat eine Sendelänge von 130 Minuten – können wir diesen Kino-‚Tatort‘ nur in der ‚Anne Will‘-freien Zeit programmieren. Der Sonntag vor dem WM-Halbfinale erscheint uns ideal. So können wir auch den häufig geäußerten Wunsch nach einer ‚Tatort‘-Premiere im Sommer erfüllen“, so Schreiber.

Zum Inhalt von „Tschiller: Off Duty“: Nach seinen Alleingängen im Zusammenhang mit dem Ausbruchsversuch seines Erzfeindes Firat Astan (Erdal Yildiz), der Ermordung seiner Ex-Frau und einer Aufsehen erregenden Geiselnahme ist LKA-Ermittler Nick Tschiller für eine Weile außer Dienst gestellt. Er will die Zeit nutzen, um sich als allein erziehender Vater endlich mehr um seine Tochter Lenny (Luna Schweiger) zu kümmern. Doch dann verschwindet sie. Tschillers Partner Yalcin Gümer kann Lennys Handy in Istanbul orten. Offenbar will das Mädchen in der Türkei wohl auf eigene Faust seine Mutter rächen.

Als Nick erfährt, dass Firat Astan aus dem türkischen Gefängnis entkommen konnte, weiß er, dass seine Tochter in Gefahr ist, und reist ihr nach. Doch in Istanbul ist Lenny nicht mehr. Zwielichtige Organhändler haben sie nach Moskau verschleppt und wollen sie „ausschlachten“. Für Nick und Yalcin beginnt ein atemberaubendes Rennen gegen die Zeit …

Zu den weiteren Darstellerinnen und Darstellern gehören Tüzünatac Berrak, Murathan Muslu, Erol Afsin, Özgür Emre Yildirim, Alyona Konstantinova, Eduard Flerov und Axel Werner.

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Textquelle:NDR / Das Erste, übermittelt durch news aktuell
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