Runde: Kaputte Helikopter, marode Kasernen – Was ist uns die Bundeswehr wert?, Mittwoch, …

Bonn (ots) – Der Zustand der Bundeswehr ist schlecht: Nicht einmal ein Drittel der Hubschrauber sind einsatzfähig. Probleme gibt es aber auch bei Kampfpanzern vom Typ „Leopard“, U-Booten und Fregatten. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen möchte deshalb, dass mehr Geld in die Truppe investiert wird. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt die Forderung nach einer Erhöhung des Wehretats. Die Forderung nach Mehrausgaben kommt auch aus der NATO. Die SPD hingegen sieht mehr Geld für den Wehretat kritisch, da der Etat für die Bundeswehr bereits jetzt der zweitgrößte Posten im Bundeshaushalt darstellt.

Braucht die Bundeswehr wirklich mehr Geld, um ihre Probleme zu lösen? Welche Aufgaben müssen die Streitkräfte leisten? Wie verbindlich ist das Ziel der NATO, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungsausgaben auszugeben? Anke Plättner diskutiert darüber mit: Daniela Vates, Chefkorrespondentin Berliner Zeitung, Erich Vad, Brigadegeneral a.D. und ehemaliger Militärberater von Kanzlerin Angela Merkel, Reinhold Robbe, ehemaliger Wehrbeauftragter und Angelika Beer, ehemalige verteidigungspolitische Sprecherin von B’90/Die Grünen.

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