VfL-Nachwuchsleiter Fabian Wohlgemuth wird Sportdirektor von Holstein Kiel

Wolfsburg (ots) – Nach siebeneinhalb Jahren beim VfL Wolfsburg verlässt Fabian Wohlgemuth auf eigenen Wunsch die Wölfe und wird Sportdirektor des Zweitligisten KSV Holstein. Bei den Kielern erhält der 39-Jährige einen Dreijahresvertrag. Wohlgemuth hatte Anfang 2011 beim VfL zunächst als Scout im Nachwuchsbereich begonnen und wurde nach einem halben Jahr zum Leiter des damaligen Nachwuchsleistungszentrums befördert. Unter seiner Führung etablierte sich die Jugendarbeit des VfL Wolfsburg in der nationalen Spitze und brachte einige Erfolge hervor. So gelang der U19 der Wölfe der zweimalige Gewinn der Deutschen Meisterschaft, zudem schafften Talente wie Maximilian Arnold, Robin Knoche, Gian-Luca Itter oder zuletzt Paul Jaeckel und Elvis Rexhbecaj den Sprung in das Bundesligateam der Grün-Weißen. Wer auf Fabian Wohlgemuth in der VfL-Fußball.Akademie nachfolgt, wird zeitnah entschieden. Bis dahin übernimmt Pablo Thiam (Leiter U23) die Aufgaben Wohlgemuths.

„Entscheidung ausgesprochen schwer gefallen“ „Ich freue mich wirklich sehr auf die neue Aufgabe in Kiel, da es für mich an der Zeit war, den nächsten Entwicklungsschritt zu machen. Dennoch ist mir die Entscheidung ausgesprochen schwer gefallen, da ich mich beim VfL Wolfsburg sehr wohlgefühlt habe und gemeinsam mit meinem Team in den vergangenen Jahren mit viel Herzblut und Leidenschaft die Nachwuchsarbeit vorangebracht habe. Daher gilt mein Dank auch den VfL-Verantwortlichen, die meinem Wunsch nach einer Auflösung des Vertrages entsprochen haben. Ich werde den VfL und seine Mitarbeiter, besonders natürlich die Mitstreiter in der Akademie, sehr vermissen“, so Fabian Wohlgemuth.

„Wünschen ihm viel Erfolg“ VfL-Geschäftsführer Wolfgang Hotze bedankt sich im Namen des gesamten VfL Wolfsburg beim scheidenden Nachwuchsleiter für die geleistete Arbeit: „Fabian Wohlgemuth hat in der Akademie auch in schwierigen Zeiten immer Kurs gehalten. Die Erfolge im Nachwuchsbereich sprechen für sich und sind ein Beleg für die dort geleistete nachhaltige Arbeit, von der auch unser Bundesligateam immer wieder profitiert. Wir bedauern seinen Abschied, wünschen ihm aber natürlich alles Gute und viel Erfolg bei seiner neuen Herausforderung.“

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