Nachtspeicheröfen gegen BIO Infrarotheizung tauschen – Sinn oder Unsinn

Hayingen (ots) –

Fakt ist, Nachtspeicheröfen sind technisch überholt und gesundheitlich bedenklich. Je früher sie aus Wohnungen verschwinden umso besser. Ein Tausch gegen moderne Infrarotheizungen ist mit sehr geringen Aufwand verbunden, aber – macht es Sinn eine elektrische Heizung gegen eine andere zu tauschen?

Wieso Wärmewellen effizienter Heizen als Speicheröfen

Die Öfen aus den 1960ern heizen sich mit verbilligtem Strom in der Nacht auf und geben die Wärme bei Tag ab. Leider ist Wärme eine Energie, die sich nur sehr schlecht speichern lässt. Dies heißt in der Praxis, dass die Hitze, die in der Nacht aus Strom gewonnen wird, sich in den nächsten Stunden verflüchtigt. Dies tritt ein, egal ob im Raum Wärme nötig ist oder nicht. Daher ist es am Morgen oft zu warm in den Wohnungen.

Die Öfen geben nur einen kleinen Teil der Wärme als Infrarotstrahlen ab. Sie blasen in der Regel warme Luft in den Raum. Die Wände bleiben kühl, es sind hohe Lufttemperaturen nötig, um sich behaglich zu fühlen. Bei jedem Lüften, jedem Öffnen einer Tür entweicht die kostbare Wärme aus dem Raum.

Hochwertige Infrarotheizungen von Haller Infrarot sind Direktheizer, die wie Kachelöfen einen großen Teil der Energie als Wärmestrahlung abgeben. Dies hat drei Vorteile, die für den deutlich niedrigeren Stromverbrauch verantwortlich sind.

1. Der Wärmebedarf lässt sich gut einschätzen. Infrarot-Heizungen laden sich nicht in der Nacht für den nächsten Tag auf. 2. Die Infrarotstrahlung erwärmt die Wände des Raumes, daher reichen geringe Lufttemperaturen, um sich behaglich zu fühlen. 3. Die Wärme ist in den Wänden „gebunden“ und entweicht nicht beim Lüften.

Gewinn an Komfort für die Gesundheit und Behaglichkeit

Die Luft ist staubig, da die Heizung beständig warme Luft in den Raum bläst. Hinzukommt ein leises Dröhnen, das auf die Dauer nervt. Nachtspeicheröfen heißt – warme Luft und kalte Wände. Das bedeutet große Gefahr, dass es zu Schimmelbefall kommt. Nur sehr trockene Raumluft kann dem vorbeugen. Damit wird die Atemluft noch unangenehmer, sie trocknet die Schleimhäute aus. Die Gefahr von Infekten steigt.

Nach dem Umstieg auf eine Infrarotheizung, zeigt sich schnell eine positive Veränderung des Wohnklimas. Da Infrarotheizungen den Raum konstant von allen Seiten erwärmen, entstehen kaum Luftströmungen. Dröhnende Lüfter gibt es ohnehin nicht. Staub bleibt aus diesem Grund nicht in der Schwebe. Die Luft ist somit sauber und rein. Da die Wände wärmer sind als die Raumluft, ist auch die Schimmelgefahr gebannt. Typische Winterbeschwerden wie Reizhusten und tränende Augen verschwinden. Allergien und Asthma bessern sich deutlich.

Auch optisch ein Vorteil

Schön sind die „Heizkästen“ der Vergangenheit nicht. Außerdem beanspruchen Sie einiges an Wohnraum. Haller Infrarot ersetzt die klobigen Heizer im Bad oder der Diele gegen moderne Spiegelheizungen. Für Wohnräume bieten sich Bildheizungen oder Deckenheizpanels mit LED Licht an. Letztere ersetzen eine herkömmliche Raumbeleuchtung und ermöglichen eine völlig freie Gestaltung des Raumes.

Kurz gesagt, es ist sehr sinnvoll schnellstens die alten Nachspeicher zu entsorgen und in wenigen Stunden sparsame Infrarotheizungen zu installieren.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/HALLER Infrarot GmbH
Textquelle:HALLER Infrarot GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/130081/3901687
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