Radioprogramme des SWR die meistgehörten im Südwesten 6,08 Millionen Menschen im Sendegebiet …

Stuttgart (ots) –

Baden-Baden, Mainz, Stuttgart. Die Radioprogramme des Südwestrundfunks (SWR) sind weiterhin führend in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. In beiden Bundesländern schalten von Montag bis Freitag täglich 6,08 Millionen Menschen ein Radioprogramm des SWR ein. Bundesweit sind es 7,13 Millionen Hörerinnen und Hörer. Das belegt die heute (28. März 2018) veröffentlichte Media-Analyse „ma 2018 Audio I“.

SWR Intendant Peter Boudgoust: „Die SWR Hörfunkprogramme sind und bleiben Teil des Alltags von Millionen Menschen im Südwesten. Sie wachen mit uns auf, fahren mit uns zur Schule, zur Arbeit oder in die Uni und beenden mit uns den Tag. Und das Schöne ist: Jeder wird bei uns fündig. Egal, ob jung oder alt, informationshungrig, kulturbegeistert oder auf der Suche nach Entspannung – und das kommt an!“

SWR1 Baden-Württemberg hören im Land täglich 1,34 Millionen Menschen. SWR1 Baden-Württemberg ist damit das meistgehörte Landesprogramm im Land. Bundesweit erreicht SWR1 Baden-Württemberg 1,44 Millionen Hörer.

SWR1 Rheinland-Pfalz erreicht täglich 500.000 Hörerinnen und Hörer in Rheinland-Pfalz. Im Bundesgebiet hören 680.000 Menschen das Programm.

SWR2 erreicht täglich 270.000 Hörerinnen und Hörer in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Das Kulturprogramm schalten bundesweit 310.000 Menschen ein.

2,94 Millionen Hörerinnen und Hörer in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz schalten täglich SWR3 ein. Im Bundesgebiet erreicht das Programm 3,55 Millionen Menschen.

SWR4 Baden-Württemberg hören täglich 1,25 Millionen Menschen im Land. Bundesweit hat SWR4 Baden-Württemberg 1,36 Millionen Hörerinnen und Hörer.

SWR4 Rheinland-Pfalz wird täglich von 440.000 Menschen in Rheinland-Pfalz eingeschaltet. Das Radioprogramm erreicht deutschlandweit 590.000 Menschen.

DASDING/UnserDing hören in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz täglich 420.000. Bundesweit hat das Jugendprogramm täglich 550.000 Hörerinnen und Hörer.

Für die ma 2018 Audio I befragte die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e. V. (agma) die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/SWR – Südwestrundfunk
Textquelle:SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/7169/3902961
Newsroom:SWR - Südwestrundfunk
Pressekontakt:Wolfgang Utz
Tel. 0711 929 11030
wolfgang.utz@swr.de
oder Heike
Rossel
Tel. 0711 929 11030
heike.rossel@swr.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Von Boateng bis Werner: WM-Ausgabe von DB MOBIL mit 16 unterschiedlichen Titelbildern Hamburg (ots) - Mit gleich 16 unterschiedlichen Titelbildern stimmt DB MOBIL seine Leser auf die Fußball-Weltmeisterschaft ein, die in drei Wochen in Russland beginnt. Die Cover von Heft 6/2018 (ET 25. Mai 2018) zeigen Bundestrainer Joachim Löw sowie 15 der von ihm nominierten Nationalspieler vor individuell gestalteten Hintergründen. Die auffällige Grafik entwarf das renommierte Schweizer "Studio Feixen" exklusiv für DB MOBIL. Es ist das erste Werk des international angesehenen Gestalterduos (unter anderem Kampagnen für Google und Nike) für eine deutsche Zeitschrift. DB MOBIL, das Magazin der...
„Karrierekiller: Was im Job ausbremst“ – Neue Ausgabe von TREIBSTOFF erschienen – Das Magazin von … -- TREIBSTOFF HERUNTERLADEN http://ots.de/eMhHws -- Hamburg (ots) -Der neue TREIBSTOFF von news aktuell ist da. Dieses Mal geht es im Magazin der dpa-Tochter um das Thema Karrierekiller. Welche Faktoren bremsen im Job aus und wie können Stolpersteine beseitigt werden? Außerdem: Recherche 2018 - So arbeiten Journalisten heute. Und: Best-Practice-Tipps rund um das Trendformat Corporate Podcast. Die Themen der aktuellen Ausgabe:- Karrierekiller: Was bremst uns im Job aus und wie können wir Stolpersteine beseitigen? - Evolutionsstufen der Customer Experience: Kundenmanagement muss zum Leitpr...
„ttt – titel thesen temperamente“ (hr) am Sonntag, 6. Mai 2018, um 23:05 Uhr München (ots) - Wer sagt, dass Boden Privateigentum sein muss? "ttt" über schwindelerregende Wohnungspreise und die Stadtgesellschaft in der Krise Die Wohnungs- und Immobilienpreise steigen in unseren Städten unaufhörlich. Wohnraum - ganz gleich ob Miet- oder Eigentumswohnungen - wird für einen wachsenden Teil der Bevölkerung unerschwinglich. Spekulanten, nationale und internationale Investmenttrusts tummeln sich auf den Immobilienmärkten und fahren fantastische Renditen ein, während immer mehr normal verdienende Menschen sich das Wohnen in der Stadt nicht mehr leisten können. David Chipperfie...
Tags: