„Ella Schön“: neue ZDF-„Herzkino“-Reihe mit Annette Frier

Mainz (ots) –

Gefühlen geht Ella Schön (Annette Frier) lieber aus dem Weg. Doch Verdrängen ist keine Option mehr, als sie herausfindet, dass ihr verstorbener Mann mit der lebhaften Christina (Julia Richter) heimlich eine zweite Familie gegründet hatte. Mit „Die Inselbegabung“ (Sonntag, 8. April 2018, 20.15 Uhr) und „Das Ding mit der Liebe“ (Sonntag, 15. April 2018, 20.15 Uhr) zeigt das ZDF an zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen zwei Filme der neuen „Herzkino“-Reihe mit Annette Frier und Julia Richter. Beide Filme aus der neuen Reihe „Ella Schön“ sind bereits ab Samstag, 7. April 2018, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek abrufbar.

In „Die Inselbegabung“ findet Ella heraus, dass ihr verstorbener Mann ihr nicht nur ein Haus an der Ostseeküste hinterlassen hat, sondern auch noch eine hochschwangere Frau mit zwei Kindern (Maximilian Ehrenreich, Zora Müller). Zu allem Überfluss weigert sich Christina standhaft, das Haus zu räumen – dabei will Ella so schnell wie möglich verkaufen. Von der Konfrontation überfordert, macht Ella, was sie immer tut, wenn Gefühle ins Spiel kommen: auf Autopilot schalten und stoisch geradeaus gehen. Ella hat Asperger und dadurch Schwierigkeiten im sozialen Miteinander.

Sie quartiert sich im Haus ein und bemüht alle juristischen Kniffe, um die ungebetenen Mitbewohner loszuwerden. Blöd nur, dass sie mit der Zeit anfängt, die kleine Familie zu mögen. In weiteren Rollen spielen Josef Heynert, Reiner Schöne, Lina Wendel und viele andere. Regie führte Maurice Hübner nach dem Drehbuch von Simon X. Rost.

Mit ihrem abgebrochenen Jura-Studium in der Tasche heuert Ella in „Das Ding mit der Liebe“ bei Rechtsanwalt Kollkamp (Rainer Reiners) an. Ihr erster Fall dreht sich ausgerechnet um eine Freundin von Christina: Köchin Josi (Anna Unterberger) wurde während ihrer Schwangerschaft gekündigt. Doch schon bald kommt Ella dahinter, dass Josi in ein privates Dilemma geraten ist und kein Gericht der Welt ihr helfen kann. In weiteren Rollen sind unter anderen Josef Heynert, Artjom Gilz und Max Radestock zu sehen. Regie führte Maurice Hübner, das Drehbuch schrieb Elke Rössler.

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