„Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 8. April 2018, um 18:30 Uhr im Ersten

München (ots) – Moderation: Tina Hassel

Geplante Themen:

Raus aus Hartz IV – Ein Problem für Betroffene und für die SPD / Sechs Millionen Menschen beziehen Hartz IV in Deutschland, darunter sind eine Million Langzeitarbeitslose. Sie suchen teilweise seit einem Jahrzehnt nach einem Job, aber es klappt einfach nicht. Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen, trotz Fachkräftemangels, trotz vieler Weiter- und Fortbildungen. Der Modellversuch „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ soll Menschen helfen, die so schwer ins Berufsleben zu integrieren sind, aus Hartz IV herauszukommen. Raus aus Hartz IV, das würden gerne auch Teile der SPD. Zwei Wochen vor dem Parteitag ist die Diskussion wieder aufgeflammt, wie die Sozialdemokraten mit den Hartz-Gesetzen umgehen sollen. Thomas Kreutzmann geht der Frage nach, wie die Zukunft mit Hartz IV im täglichen Leben und in der Politik aussieht. Dazu ein Gespräch mit Manuela Schwesig, SPD, Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommern

Datenklau und kein Ende – was können Deutschland und Europa gegen Missbrauch von Userdaten tun? / Millionen Betroffene weltweit, hunderttausende Betroffene in Deutschland. Wer seine Daten Facebook anvertraut, macht sie praktisch der ganzen Welt zugänglich. Dabei ist Facebook längst nicht die einzige Quelle von Daten, die dann von Firmen oder Parteien genutzt werden. Die Deutsche Post lieferte im Wahlkampf an CDU und FDP, die Einwohnermeldeämter helfen auch gern mit persönlichen Daten aus. Was kann der Einzelne, vor allem: Was können die Bundesregierung und die Europäische Union tun, um Daten zu schützen? Ulla Fiebig über die Schwierigkeit, ein Unternehmen wie Facebook zu entflechten und darüber, deutsche Vorstellungen von Datenschutz international durchzusetzen. Dazu ein Gespräch mit Nicola Beer, FDP-Generalsekretärin

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