UKW-Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern: NDR hofft auf Einigung der technischen Dienstleister

Hamburg (ots) – Mit Sorge blickt der NDR auf die aktuelle Entwicklung des deregulierten UKW-Sendebetriebs in vielen Regionen Deutschlands und insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern: Wie in anderen Bundesländern auch hat der bisherige Eigner Media Broadcast seine Sendeantennen im Nordosten u. a. an Finanzinvestoren veräußert, die seit dem 1. April 2018 die neuen Eigentümer sind. Der NDR hat im Rahmen einer Ausschreibung die Verbreitung seiner Programme über UKW in Mecklenburg-Vorpommern ab dem 1. April 2018 an die Firma Uplink Network GmbH vergeben. Auch die relevanten privaten Programmveranstalter in Mecklenburg-Vorpommern haben die Uplink Network mit der UKW-Verbreitung beauftragt.

Für die Vertragserfüllung der Firma Uplink Network ist eine Einigung zwischen ihr und den neuen Eigentümern der Antennen eine zwingende Voraussetzung. Der NDR hofft, dass eine akzeptable Einigung auch unter den neuen Marktvoraussetzungen und der immer noch vorhandenen Schlüsselposition der Antennenbesitzer gelingt.

NDR Sprecher Martin Gartzke: „Unsere Hörerinnen und Hörer in Mecklenburg-Vorpommern dürfen nicht Opfer finanzieller Verhandlungen von technischen Dienstleistern werden. Wir hoffen auf einen zügigen und konstruktiven weiteren Verlauf und Abschluss der Verhandlungen.“

Nach der Wende waren die Sendeanlagen des früheren DDR-Rundfunks in den neuen Bundesländern privatisiert worden. Anders als in Mecklenburg-Vorpommern betreibt der Norddeutsche Rundfunk seine UKW-Sender in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg größtenteils selbst.

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