MDR und ZDF drehen Märchenfilm „Der süße Brei“

Leipzig (ots) –

Seit wenigen Tagen entsteht in der mittelalterlichen Bergstadt Bleiberg bei Frankenberg der Märchenfilm „Der süße Brei“ für MDR und ZDF.

Inspiriert vom gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm entwickelten die Drehbuchautoren Anja Kömmerling und Thomas Brinx, in Zusammenarbeit mit den Redaktionen, eine Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und die Kraft, in der Not etwas zu verändern. Neben Svenja Jung und Merlin Rose in den Hauptrollen spielen Christina Große, Roland Wolf, Stipe Erceg, Martin Winkelmann, Lars Rudolph, Maria Mägdefrau und andere. Regie führt Frank Stoye.

Eine große Hungersnot bedroht das Land. Schuld daran ist auch der gefürchtete Graf Ruben (Roland Wolf). Bevor die Menschen vor Hunger sterben, verwandeln sie sich auf wundersame Weise in Vögel – so auch die kleine Ida (Luna Arwen Krüger). Ihre große Schwester Jola (Svenja Jung) läuft daraufhin verzweifelt in die Tiefe des unergründlichen Waldes, um für die Familie etwas Essbares zu finden. Hier trifft sie auf eine geheimnisvolle Waldfrau, die ihr eine Tonscherbe überreicht. Diese gehört zum legendären Topf, der einst süßen Brei kochte und alle satt machte, aber seit langem verschwunden ist. Auf der Suche nach den fehlenden Scherben muss Jola abenteuerliche Prüfungen bestehen. Dabei lernt sie den charmanten, aber hochverschuldeten Veit (Merlin Rose) kennen, der sich an ihre Fersen heftet. Was sie nicht weiß: Veit ist der Bruder des Grafen und soll ihr den Topf abjagen.

„Der süße Brei“ ist eine Produktion der Kinderfilm GmbH (Produzentin: Ingelore König) im Auftrag von MDR und ZDF. Die Redaktion haben Jana Brandt und Adrian Paul (MDR) sowie Dr. Irene Wellershoff und Götz Brandt (ZDF).

Gedreht wird noch bis zum 7. Mai in Sachsen, in der Region Kriebstein/Bleiberg und im Elbsandsteingebirge.

Die Ausstrahlung im ZDF ist für Weihnachten 2018 geplant. Der Sendetermin im MDR-Fernsehen steht noch nicht fest.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR/ZDF/Kinderfilm/A. Neugebauer
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