„Die Sonneninsel“ in Familiengeschichte mit Architekturhintergrund

Mainz (ots) –

Montag, 16. April 2018, 22.25 Uhr, 3sat Erstausstrahlung

In „Die Sonneninsel“ erzählt der Filmhistoriker Thomas Elsaesser die Geschichte seiner Großmutter, die mit dem Architekten Martin Elsaesser verheiratet war und mit dessen Kollegen Leberecht Migge eine Beziehung unterhielt. 3sat zeigt den essayistischen Dokumentarfilm am Montag, 16. April 2018, um 22.25 Uhr, in seiner „Dokumentarfilmzeit“ in Erstausstrahlung.

Lieselotte Elsaesser war mit Thomas Elsässers Großvater Martin, einem Architekten, verheiratet und unterhielt mit Leberecht Migge, ebenfalls Architekt, eine Liebesbeziehung. Weil die Kollegen befreundet, aber in ihrem beruflichen Streben unterschiedlich waren, erhellt der biografische Stoff zugleich ein Stück Architekturgeschichte: Martin Elsaesser wurde 1925 Stadtbaudirektor in Frankfurt am Main, wo er unter anderem die Großmarkthalle entwarf; Migge verwirklichte seine Ideen von nachhaltigem Landschaftsbau auf der Sonneninsel bei Berlin. Thomas Elsässer stützt sich bei seiner Schilderung auf einen Koffer mit Briefen, einer Handvoll Gedichte und einer Blechdose mit Super-8-Filmen.

„Die Sonneninsel“ als Video-Stream und ein Interview mit dem Filmemacher: http://ly.zdf.de/Uc1/

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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Quellenangaben

Bildquelle:obs/3sat/ZDF/Hans-Peter Elsaesser
Textquelle:3sat, übermittelt durch news aktuell
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