Stefan Walter neuer Geschäftsführer bei der Bioethanolwirtschaft

Berlin (ots) –

Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass der Vorstand des BDBe mit Wirkung ab dem 13.04.2018 Rechtsanwalt Stefan Walter zum Nachfolger des langjährigen Geschäftsführers Dietrich Klein berufen hat.

„Wir freuen uns, mit Herrn Walter einen in der Verbandsarbeit erfahrenen Geschäftsführer für den BDBe gewonnen zu haben“, erklärte Norbert Schindler, Vorsitzender des BDBe und Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz. Stefan Walter (43) war nach zwölfjähriger Verbandstätigkeit in den Bereichen Immobilien und Steuerpolitik zuletzt von November 2014 bis Februar 2018 Justitiar und Referatsleiter Steuern im Deutschen Bauernverband.

Schindler würdigte die engagierte und prägende Tätigkeit von Dietrich Klein für die deutsche Bioethanolwirtschaft: „Unter Führung von Dietrich Klein war der BDBe ein kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner für Politik, Wirtschaft und Medien in Deutschland und auf EU-Ebene.“

Klein begann seine berufliche Laufbahn 1980 im Deutschen Bauernverband als Leiter des Referats Rechtspolitik und parlamentarische Kontakte; seit 1991 war er gleichzeitig Geschäftsführer der Landwirtschaftlichen Arbeitsgruppe Biokraftstoffe, welche im Jahr 2008 in den Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft überführt wurde.

Bioethanol ist weltweit der am weitesten verbreitete Biokraftstoff und auch in Deutschland ein wesentlicher Baustein nachhaltiger Mobilität. Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) vertritt branchenübergreifend, von der landwirtschaftlichen Produktion der Rohstoffe bis zur industriellen Erzeugung und Weiterverarbeitung von Bioethanol und aller Co-Produkte, die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen und -verbände.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V./Dr. Anni Neu, DBV
Textquelle:Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V., übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/73390/3915377
Newsroom:Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V.
Pressekontakt:Carola Wunderlich
030 301 29 53 13
presse@bdbe.de
www.bdbe.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Umsteigen auf Biowärme – Effizient Heizen mit erneuerbaren Energien (AUDIO) Gülzow (ots) - Anmoderationsvorschlag: Biowärme ist voll im Trend: Über 20 Prozent der Haushalte in Deutschland heizen bereits mit nachwachsenden Rohstoffen, also zum Beispiel mit Holz, Stroh oder Biogas. Das ist umweltfreundlich, nachhaltig und klimaschonend - und mittelund langfristig auch viel günstiger als die oft uralten Ölheizungen, die hierzulande noch in vielen Kellern stehen. Wie Sie Ihre ganz persönliche Wärmewende einleiten können, verrät Ihnen Helke Michael. Sprecherin: Öl- und Gas-Heizungen haben hierzulande oft 20 Jahre oder mehr auf dem Buckel und sind technisch gesehen längst ü...
Immer zur Hand und einfach anzuwenden Schwetzingen (ots) - Wo Haftgrundierung verarbeitet wird, gibt es auch Staub. Da können Primerflüssigkeit und Pinsel leicht verschmutzen. Für Abhilfe sorgt jetzt TESCON SPRIMER: Weil die neuartige Grundierung direkt aus der Sprühdose kommt, bleibt sie nicht nur sauber - man muss sich auch keine Sorgen mehr um versehentlich umgestoßene oder eintrocknende Gebinde machen. Der Sprüh-Primer ist im Handumdrehen einsatzbereit, lässt sich mit Hilfe seiner einstellbaren Düse sehr exakt aufbringen und besitzt die von pro clima Haftgrundierungen bekannten Verarbeitungseigenschaften. Verarbeitung auch ...
Rapsblüte 2018 – Rapsblüte mit dunklen Wolken Berlin (ots) - Wenn in diesen Tagen der Raps bundesweit blüht, blicken die deutschen Rapsanbauer nicht nur freudig auf ihre Felder. Dumpingimporte von Biodiesel aus Argentinien und Indonesien sorgen für trübe Aussichten. Mit durchschnittlich 6 von insgesamt etwa 12 Mio. Tonnen ist Rapsöl der wichtigste Rohstoff der europäischen Biodieselindustrie. Durch unfaire Handelspraktiken drängen jetzt 3 bis 5 Mio. Tonnen Biodiesel auf Basis von Soja- und Palmöl aus Argentinien und Indonesien auf den europäischen Markt. Dies entspricht in etwa einer Fläche von 4 Mio. Hektar der insgesamt etwa 6,8 Mio. He...