«Future Public Space» – neue GDI-Studie erscheint heute

Rüschlikon (ots) – Die neue GDI-Studie «Future Public Space» analysiert die Zukunft des öffentlichen Raums. Die Studie zeigt: Die Grenzen zwischen «öffentlich» und «privat» lösen sich auf, und die Ansprüche an den öffentlichen Raum steigen.

Städte werden dichter: Immer mehr Menschen müssen sich immer weniger Platz teilen. Gleichzeitig wandelt sich der städtische Raum. Neue Arbeitswelten, veränderte Mobilität oder der Strukturwandel im Handel tragen dazu bei.

Wie Stadtplaner und Verwaltung diesen Wandel gestalten und als Chance nutzen können, analysiert das GDI in seiner neuen Studie «Future Public Space – Die Zukunft des öffentlichen Raums».

Die im Auftrag des Zentrums Öffentlicher Raum erstellte Studie beschreibt in fünf Thesen Entwicklungen, die die Zukunft prägen werden:

– Strukturwandel beeinflusst die Nutzung und Verfügbarkeit des öffentlichen Raums – Die Grenzen zwischen «öffentlich» und «privat» lösen sich auf – Agglomerationen werden dynamischer als die Kernstädte – Das Spannungsfeld Freiheit vs. Sicherheit wird entscheidend – Die Verwaltung wandelt sich vom Regulator zum Moderator

Öffentliche Räume sind zentral für die Lebensqualität. Eine Karte mit zehn Stadtkonzepten bietet in der neuen Studie Anregung für Bewohner, wie sie sich an der Entwicklung ihrer Stadt beteiligen können.

Die Studie «Future Public Space» ist online als kostenloser Download erhältlich: gdi.ch/space

Bei Fragen und Interview-Wünschen stehen wir gerne zur Verfügung.

Quellenangaben

Textquelle:Gottlieb Duttweiler Institute GDI, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/62822/3915432
Newsroom:Gottlieb Duttweiler Institute GDI
Pressekontakt:Alain Egli
Head Communications
GDI Gottlieb Duttweiler Institute
E-Mail: alain.egli(at)gdi.ch
Telefon: +41 79 634 58 35

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