Kommentar zur Entwicklung in Syrien

Regensburg (ots) – Der Raketenangriff ist nicht nur Ausdruck von technisch-militärischer Stärke der drei Verbündeten, sondern zugleich Ausdruck der Ohnmacht, der Unfähigkeit, mit diplomatischen Mitteln die Lage im Land, vor allem die Situation der Zivilbevölkerung, zu verbessern. Das Dilemma des Westens in diesem Fall ist, dass er kein Konzept, keinen Plan besitzt, wie die widerstreitenden Mächte in dieser brandgefährlichen Region zu einem halbwegs einvernehmlichen und tragfähigen Frieden gezwungen werden könnten.

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