Henning Baum kritisiert die Filmemacher in TV DIGITAL: „Action ist die lebendigste Art des …

Hamburg (ots) – Polizisten sind seine Paraderolle: Nachdem Henning Baum in der Serie „Mit Herz und Handschellen“ einen schwulen Hauptkommissar spielte und in „Der letzte Bulle“ einen aus der Zeit gefallenen Ermittler, wird er jetzt im Thriller „Der Staatsfeind“ (8.5., 20.15 Uhr, Sat.1) vom Jäger zum Gejagten. Und mehr noch: Als Robert Anger schwingt Baum dermaßen oft die Fäuste, dass seine früheren Rollen bestenfalls wie ein leichtes Aufwärmtraining erscheinen.

In TV DIGITAL (EVT: 20.4.) kritisiert Baum: „Ich würde gern mehr Action spielen. Für mich ist sie die lebendigste Art des Schauspiels, weil sie den Körper des Darstellers mit einbezieht. Leider jedoch wird ausgerechnet der als Instrument in deutschen Formaten völlig unterschätzt! Meistens sitzt ein Darsteller bloß irgendwo und hält ein Glas Wasser in der Hand, während Worte aus seinem Mund kommen. Aber wie kann man den Körper bitteschön vergessen? Er ist doch nicht nur eine Kopfstütze!“

Deshalb habe er, so der 45-Jährige, auch alle Stunts selber gemacht: „Meine Filmkämpfe gegen die feindlichen Agenten sind kein Fake. Wir haben uns wirklich herumgeschleudert und gewürgt und uns überhaupt nicht geschont. Mir war das wichtig, weil der Film dadurch echt wird. Es sieht wirklich gefährlich aus, statt bloß ein normaler Filmkampf mit irgendwelchen Kung-Fu-Einlagen zu sein.“

Außerdem verrät Baum, dass er Lust habe, eine Netflix- oder Amazon-Serie zu drehen: „Meine Lust darauf ist sogar sehr groß“, so der Schauspieler, „denn deren horizontal erzählte Serien haben hochspannende Erzählstrukturen und sind viel komplexer als das, was wir früher aus dem Fernsehen gewohnt waren. Ich habe selbst schon fasziniert davorgesessen und gestaunt, welche Erzählformen möglich sind. Das würde mich sehr interessieren.“

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