Cisions „State of the Media Report“ enthüllt ein steigendes öffentliches Vertrauen inmitten in …

Die Ergebnisse des State of the Media Reports konzentrieren sich auf die wichtigsten Herausforderungen, denen sich Journalisten heute gegenübersehen, darunter Genauigkeit, Glaubwürdigkeit und Vertrauen.

Frankfurt, Deutschland (ots/PRNewswire) – Um die größten Trends und Herausforderungen für die Medienbranche aufzudecken, hat Cision ( https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2111920-1&h=633705808&u=http%3A%2 F%2Fwww.cision.de%2F&a=Cision) (NYSE: CISN (https://c212.net/c/link/? t=0&l=de&o=2111920-1&h=3190810047&u=http%3A%2F%2Fmarkets.financialcon tent.com%2Fprnews%2Fquote%3FSymbol%3DCISN&a=CISN)) heute seinen State of the Media Report 2018 (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2111920 -1&h=2215637438&u=http%3A%2F%2Fwww.cision.de%2Fressourcen%2Fwhitepape r%2Fstate-of-the-media-report-2018%2F&a=State+of+the+Media+Report+201 8) veröffentlicht, der aufzeigt, dass Fake News für Journalisten nach wie vor ein großes Problem darstellen und zum zweiten Mal in Folge in der Studie genannt wurden. Tatsächlich gaben 56 Prozent der weltweit Befragten an, dass Fake News die Leser skeptischer gegenüber allen Inhalten machen, die sie lesen.

Diese Situation trägt jedoch dazu bei, die Bedeutung journalistischer Standards zu erhöhen. Zum Beispiel gaben 75 Prozent weltweit an, dass es für ihr Unternehmen wichtigster ist, dass die Inhalte zu 100 Prozent korrekt sind – mehr noch, als dass sie eine Geschichte zuerst veröffentlichen. Nur 10 Prozent sagten, dass es ihnen wichtiger sei zuerst zu veröffentlichen. Das ist ein Rückgang um drei Prozent von 13 Prozent im Jahr 2017.

Der Report spiegelt all diese Ergebnisse wider, die bei einer weltweiten Umfrage unter 1.355 Journalisten und Meinungsbildnern, die sich auf ihre Wahrnehmung der Medien- und Kommunikationsbranche konzentrieren, zustande gekommen sind. Der Jahresbericht von Cision beleuchtet Schlüsselthemen, die die traditionellen Medien und Meinungsbildner beschäftigen, um Kommunikations- und PR-Profis dabei zu unterstützen, ein besseres Medienengagement und bessere Ergebnisse zu erzielen.

Ein weiteres wichtiges Anliegen für Journalisten ist das Misstrauen, das durch die Verbreitung von Fake News und Fehlinformationen entsteht. 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie das Vertrauen der Öffentlichkeit verloren haben. Diese Zahl sank um 20 Prozent gegenüber 91 Prozent im Vorjahr.

„Es war ein außergewöhnliches und herausforderndes Jahr für den Journalismus – durch ständige Vorwürfe von Fake News, Anti-Media-Sentiments von vielen Politikern und einem scheinbar überwältigenden Angebot an konkurrierenden Inhalten war dieser Beruf noch nie so schwierig“, sagt Kevin Akeroyd, CEO von Cision. „Es ist überraschend und hoffnungsvoll, dass die diesjährigen Ergebnisse zeigen, dass viele in der Branche das Gefühl haben, dass journalistische Institutionen langsam wieder Unterstützung erhalten. Um diese positive Dynamik fortzusetzen, müssen Marken und Journalisten noch enger zusammenarbeiten, um spannende, glaubwürdige und präzise Geschichten zu erzählen, die in der Öffentlichkeit ankommen und weiterhin dazu beitragen, das Vertrauen zurückzugewinnen“.

Weitere wichtige Ergebnisse des Berichtes sind:

– Die Medien wenden sich weiterhin an vertrauenswürdige PR-Profis, um genaue und aktuelle Informationen zu erhalten: Wenn es darum geht, was Journalisten von ihren PR-Kontakten erwarten, sagen 63 Prozent Nachrichten und Pressemitteilungen. Fast die Hälfte (44%) der Medien gaben an, dass eine Pressemitteilung ihre vertrauenswürdigste Quelle für markenbezogene Informationen sei. Um eine Pressemitteilung effektiver zu gestalten, möchten 45 Prozent der Medienvertreter einen klar formulierten Nachrichtenaufhänger und 27 Prozent empfehlen, aus einer Konversation heraus zu schreiben und Fach-Jargon zu vermeiden. – Künstliche Intelligenz (KI) und intelligente Technologie werden die Medienindustrie weiter verändern: Auf die Frage, welche Technologie sie am meisten verändern wird, antworteten 34 Prozent der Medien mit aktualisierten Social-Media-Algorithmen, 26 Prozent mit besserer und billigerer Videoproduktionstechnologie und 21 Prozent mit KI und maschinellem Lernen am Backend.

Um den vollständigen Cision 2018 State of the Media Report zu lesen, klicken Sie hier (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2111920- 1&h=413785091&u=http%3A%2F%2Fwww.cision.de%2Fressourcen%2Fwhitepaper% 2Fstate-of-the-media-report-2018%2F&a=hier).

Cision Ltd (NYSE: CISN (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=211192 0-1&h=3190810047&u=http%3A%2F%2Fmarkets.financialcontent.com%2Fprnews %2Fquote%3FSymbol%3DCISN&a=CISN)) ist ein weltweit führender Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für PR- und Marketingkommunikationsprofis. Mit der Cision® Software können Anwender wichtige Influencer identifizieren und mit ihnen in Kontakt treten, aussagekräftige Kampagnen erstellen und verbreiten sowie die Auswirkungen auf das Unternehmen messen. Cision hat über 4.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Amerika, EMEA und APAC. Lernen Sie mit der Cision Communications Cloud® (https://c212.n et/c/link/?t=0&l=de&o=2111920-1&h=668577762&u=http%3A%2F%2Fwww.cision .de%2Fpr-software%2F%3Fnav_location%3Dmain_menu&a=Cision+Communicatio ns+Cloud%C2%AE) zu kommunizieren wie nie zuvor.

Quellenangaben

Textquelle:Cision, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/119159/3925686
Newsroom:Cision
Pressekontakt:Juliane Herzog
Manager Field Marketing
Content & Events DACH
juliane.herzog@cision.com
Foto –
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Logo – https://mma.prnewswire.com/media/467136/cision_logo.jpg

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