iPhone 12 – darum ist das Apple-Smartphone einen Blick wert

iPhone 12

Im Herbst 2020 hatte Apple das iPhone 12 in drei plus einer Version vorgestellt. Neben dem Basismodell gibt es zwei leistungsstärkere Pro-Versionen, eine davon mit einem größeren Bildschirm (Pro Max) sowie die Mini-Ausführung mit einem kleineren Display. Warum Apples aktuelles Smartphone einen Blick wert ist, verraten wir euch in diesem Artikel.

Am 13. Oktober 2020 war es soweit: Apple-Chef Tim Cook zeigte in einer wie immer mit Spannung erwarteten Veranstaltung das iPhone 12. Im Gegensatz zum iPhone 11 und weiteren Vorgängermodellen bringt das aktuelle Smartphone aus Cupertino gleich zwei Hauptkameras mit. Zudem gibt es das Gerät in zwei Ausführungen mit mehr Power (Pro und Pro Max) und einem kleineren Display (Mini). Alle Varianten haben aber den hauseigenen A14 Bionic unter der Haube.


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iPhone 12: Preise sinken nur langsam

Wie bei Apple üblich sind die Preise für die aktuelle Smartphone-Generation in den vergangenen Monaten kaum gesunken. Für das iPhone 12 mit 128 GB internem Speicher muss man auch ein halbes Jahr nach Verkaufsstart noch rund 800 Euro hinblättern, für das iPhone 12 Mini etwas weniger. Pro und Pro Max schlagen mit Preisen von jeweils deutlich über 1.000 Euro zu Buche.

Wer es günstiger haben will, muss zu einem gebrauchten Modell greifen. Auch hier sind die Preise aber nur unwesentlich gesunken. Zum Nulltarif gibt es das iPhone 12 bei einigen Telekomunternehmen. 1und1 etwa bietet Kunden das iPhone 12 für 0 Euro an, wenn diese zum Beispiel den Tarif LTE S wählen.

Aber zurück zum iPhone 12. Das Standardmodell bringt ein 6,1 Zoll großes OLED-Display mit, das mit 2.532 x 1.170 Pixeln auflöst. Es ist das erste iPhone, das über eine 5G-Konnektivität verfügt. Beim Design sind Tim Cook und seine Mitarbeiter zu einem eckigen Design zurückgekehrt. An Arbeitsspeicher bietet das 12er-iPhone 4 GB, beim internen Speicher kann man zwischen 64, 128 und 256 GB wählen. Das iPhone 12 Pro bietet 6 GB Arbeitsspeicher und eine 512-GB-Speichervariante.

Kamera mit LiDAR-Sensor und AR-Support

Die Kamera könnte ein weiterer Grund sein, um sich für eines der iPhone-12-Modelle zu entscheiden. Während das Standardmodell eine Doppelbrennpunkt-Kameraanordnung mit 12 Megapixeln hat, kommen die Pro-Modelle mit einer Dreifachbrennpunkt-Kameraanordnung und einem LiDAR-Sensor. Der soll genauere Tiefeninformationen für Anwendungen der Augmented Reality liefern. Beim iPhone 12 überzeugen derweil die verbesserte f1.6-Blende und der Nachtmodus. Auch der leistungsstarke A14-Bionic-Chip sorgt für eine bessere Bildqualität.

In puncto Akkulaufzeit gibt Apple für alle Modelle jeweils rund 17 Stunden an – wenn sich die Nutzer mit der Wiedergabe von Videos begnügen. Beim Videostreaming schrumpft die Laufzeit des Akkus auf 11 Stunden. Wer mit superschnellem 5G unterwegs ist, kostet seinen iPhone-12-Akku zudem weitere zwei Stunden an Laufzeit. Das Pro Max bietet aufgrund des größeren Akkus etwas mehr Laufzeit: 20 Stunden Videowiedergabe/12 Stunden Streaming.

iPhone 12 im Test: hochperformantes Smartphone

In Tests hat sich das iPhone 12 als hochperformantes Smartphone erwiesen, das in der obersten Liga mitspielen kann. Allerdings enttäuscht die Kamera der beiden günstigeren Modelle für die Preisklasse. Als positiv wird wiederum das OLED-Display gewertet. Und auch die Akkulaufzeit kann sich sehen lassen. Größte Herausforderung ist wie bei Apple üblich der im Vergleich hohe Preis.

Bildnachweis: Groß und klein – das iPhone 12 kommt in verschiedenen Ausführungen. (Bild: Apple)