Galaxy Z Fold 3 und Z Flip 3: Samsung stellt neue Foldables vor – und so viel sollen sie kosten

Samsung Galaxy Fold 3 mit Stylus

Samsung stellt seine neuen Foldables Galaxy Z Fold 3 und Z Flip 3 am 11. August im Rahmen eines Unpacked Events vor. Das hat der Konzern offiziell bestätigt. Die möglichen technischen Spezifikationen und Preise für die faltbaren Smartphones sind auch schon durchgesickert.

Dass Samsung im Laufe des Sommers seine neuen Foldables vorstellen würde, war schon erwartet worden. Jetzt hat der südkoreanische Konzern einen offiziellen Termin für sein Unpacked Event genannt: 11. August 2021. An diesem Tag dürften das Galaxy Z Fold 3 und das Z Flip 3 das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Mittlerweile haben aber Leaker wie Evleaks (Evan Blass) schon technische Details und Einzelheiten des Designs verraten. Auch die wahrscheinlichen Preise sind bekannt.


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Samsung Galaxy Z Fold 3 erstmals mit Stylus-Support

Geht man nach den geleakten Fotos, dürfte sich das Z Fold 3 vor allem bei der Kamera unterscheiden. Die kommt wohl als Dreifach-Kamera mit jeweils 12 MP. Die Selfie-Kamera soll 16 MP haben. Ob die unter dem Display oder in einem Punchhole daherkommt, ist noch unklar. Außerdem gibt es wohl erstmals Unterstützung für einen Stylus-Pen. Im Umkehrschluss, so heißt es bei t3n.de, bedeutet das, dass Samsung die faltbaren Bildschirme robuster gestaltet hat.

Unter der Haube kommt wohl ein Snapdragon 888 zum Einsatz, der 12 oder 16 GB RAM mitbringt. Zudem soll es bis zu 512 GB internen Speicher geben. Beim Akku rechnen Beobachter mit 4.500 mAh. Bekannt ist auch, dass das Galaxy Z Fold 3 128,1 mal 158,2 mal 6,4 mm groß sein soll – und damit ein wenig dünner als das Fold 2 (6,9 mm).

Samsung Galaxy Z Flip 3 kommt mit größerem Außendisplay

Das Z Flip 3 soll ebenfalls nur wenig anders gestaltet sein als sein Vorgängermodell. Neu ist aber auf jeden Fall, dass das Außendisplay größer sein dürfte. Auch eine zweite Kamera ist wohl an Bord. Viel mehr ist aber nicht bekannt. Schaut man sich die geleakten Pressebilder an, dann soll das innere Display 6,7 Zoll messen. Das Außendisplay dürfte 1,9 Zoll groß sein.

Beide neuen faltbaren Smartphones unterstützen 5G. Mehr erfahren wir dazu entweder in den kommenden Tagen oder spätestens am 11. August. Möglich ist – das ist aber wirklich nur Spekulation –, dass Samsung noch weitere Foldables vorstellt. Seit längerem kursiert das Gerücht, dass der Konzern auch etwas günstigere faltbare Smartphones auf den Markt bringen will.

Preise für Samsung Galaxy Z Fold 3 und Z Flip 3 geleakt

Im Normalfall erfährt man erst relativ kurz vor der offiziellen Präsentation etwas zu den Preisen für neue Flaggschiff-Smartphones. Bei den neuen faltbaren Smartphones von Samsung könnte das anders sein. Der Webshop LambdaTek listet Galaxy Z Fold 3 und Z Flip 3 schon – mit den entsprechenden Preisen für Europa.

Demnach kostet das Galaxy Z Fold 3 in der Version mit 256 GB 2024,58 Euro, das 512-GB-Modell ist demnach für 2.150,74 Euro zu haben. Für das Z Flip 3 verlangt Samsung in Europa laut den Shopangaben 1.179,80 Euro (128 GB) oder 1.241,40 Euro (256 GB).

Ein Leaker aus Südkorea hatte zuletzt von Preisen zwischen umgerechnet 880 und 950 Euro für das Z Flip 3 und unter 1.500 Euro für das Z Fold 3 berichtet. Ob sich dies bewahrheitet, bleibt aber abzuwarten. Und selbst dann könnten sich die Preise für die europäischen Märkte deutlich darüber bewegen.

Das sind wohl die Farben für Z Fold 3 und Z Flip 3

Auch interessant: Dank den Angaben im LambdaTek-Shop wissen wir auch schon, in welchen Farben die neuen Foldables auf den Markt kommen dürften. Beim Z Flip 3 sollen es Lavender, Phantom Black, Green, Cream, Light Pink, White und Grey sein. Das Galaxy Z Fold 3 kommt demnach in Phantom Black, Phantom Green und Phantom Silver.

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Bildnachweis: Das Samsung Galaxy Fold 3 kommt wohl mit Stylus-Pen-Unterstützung. (Bild: Evleaks)