Situation der Lehrer an Schulen Bedrohliche Gewalt Lothar Schmalen, Düsseldorf

Bielefeld (ots) – Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) schlägt Alarm: Die psychische und physische Gewalt gegen Lehrer nimmt zu und hat inzwischen ein bedrohliches Ausmaß angenommen. Obwohl das Phänomen mindestens seit anderthalb Jahren bekannt ist, unternehmen die Verantwortlichen in den Schulbehörden und im Ministerium bislang nichts oder jedenfalls zu wenig, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Die Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des VBE unter Schulleitern gemacht hat, hat zwar zu Tage gefördert, dass es offenbar an jeder dritten NRW-Schule Fälle von körperlicher Gewalt gegen Lehrer gab und gibt, doch die wirklichen Fakten liegen noch im Dunkeln. Wie viele Gewalttaten es wirklich gegen Pädagogen gab, welche Schulen oder Schulformen besonders betroffen sind, ob es einen Unterschied zwischen Schulen auf dem Lande und in den Großstädten gibt, ob die weit verbreitete Behauptung, Schüler mit Migrationshintergrund neigten stärker als andere zur Gewalt, stimmt – niemand weiß es wirklich. Nicht einmal, ob und wie oft Schulen oder Lehrer Strafanzeigen wegen gewalttätiger Angriffe auf Lehrer gestellt haben, vermag der VBE zu sagen. Es wird allerhöchste Zeit, dass das Phänomen, das zweifelsfrei existent ist und die Atmosphäre an den Schulen schnell vergiften kann, systematisch untersucht wird und dass die Entwicklung, die die Umfrage des VBE ans Tageslicht gebracht hat, mit Fakten unterlegt wird. Denn nur dann können Politiker und Schulaufsichtsbehörden die richtigen Rezepte entwerfen, die richtigen Maßnahmen ergreifen. Besonders erschreckend ist, dass fast zwei Drittel der befragten Schulleiter berichten, Eltern seien nicht kooperationsbereit, wenn es um die Aufarbeitung einer körperlichen Attacke gegen Lehrer geht. Sie stärkten ihren gewalttätigen Kindern im Gegenteil noch den Rücken. Dies macht deutlich, dass es sich bei dem Phänomen Gewalt gegen Lehrer um ein gesamtgesellschaftliches Problem handelt. Gleichzeitig macht die Entwicklung deutlich, wie viel in unserem Bildungssystem im Argen liegt. Marode Schulen, zu wenig Lehrer, daraus resultierender Unterrichtsausfall und zu wenig Sozialarbeiter – doch die hippen Bildungspolitiker in Deutschland verschließen davor Augen und Ohren und reden lieber von Milliarden-Investitionen in die Digitalisierung der Schulen. Ihnen sei gesagt: Wertvolle pädagogische Arbeit und soziale Befriedung findet in erster Linie analog statt.

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