Prof. Dr. Alexander Markowetz über Digital Detox in „SHAPE“: „Influencer legen heute Wert darauf, …

München (ots) – Kaum einer hält es länger als 18 Minuten aus, nicht auf sein Handy zu schauen, so das Ergebnis einer Studie von Medienwissenschaftler und Informatiker Prof. Dr. Alexander Markowetz. In SHAPE (EVT 16.5.) erläutert der Autor („Digitaler Burnout“), wie sich Smartphones negativ auf Konzentration und Glücksempfinden auswirken. Außerdem gibt SHAPE Tipps, wie man trotz Handykonsum zufriedener wird.

Das Smartphone macht auf Dauer abhängig, unproduktiv und unglücklich. Man braucht etwa 15 Minuten, um sich in eine Sache vollständig zu vertiefen. „Wenn wir aber alle 18 Minuten am Handy sind, bleiben uns nur drei Minuten für den kreativen Flow. Das ist zu wenig, um Großes zu leisten.“ Neben der mangelnden Konzentration bringt das piepsende Handy auch Stress mit in den Alltag, stört das eigene Glücksempfinden und führt zu Suchtverhalten. „Bei Drogenkonsum wird das Gehirn mit dem Glückshormon Dopamin geflutet. Dadurch wird die körpereigene Produktion von Glückshormonen gedrosselt. Normale Reize wie Essen oder Zärtlichkeit kitzeln das Hirn immer weniger. Andererseits werden jene Gehirnbahnen, die auf den Drogenreiz ansprechen, bei häufiger Benutzung erweitert. So erhöht sich die Zahl jener Schaltstellen, die Dopamin-Signale empfangen können.“ Auf das Smartphone bezogen bedeutet das: um etwas zu empfinden, ist eine häufigere Nutzung nötig.

Dabei sind Leerlaufphasen für das Gehirn immens wichtig. SHAPE verrät drei Regeln, die helfen, trotz Handy mehr Glück und Zufriedenheit zu empfinden. Erstens: Nur hochwertigen Input konsumieren und dabei genau überlegen, welche Inhalte und Infos guttun. Zweitens: Intervallfasten: nur alle halbe oder ganze Stunde das Mobiltelefon checken. Zwischen den Info-Mahlzeiten ist digitales Fasten angesagt! Drittens: Nachts ist das Handy tabu. Alexander Markowetz: „Früher hat man sich durch Äußerlichkeiten und Statussymbole abgegrenzt. Heute legen Influencer Wert auf ein bewusstes Leben. Bio, Vegan und zweitweise Unereichbarkeit gehören zum Lifestyle derjenigen, die es sich leisten können, auf ihr Wohlbefinden zu achten.“

Hinweis für Redaktionen:

Der vollständige Artikel erscheint in der neuen SHAPE (ab 16. Mai im Handel). Auszüge sind bei Nennung der Quelle „SHAPE“ zur Veröffentlichung frei.

Über Shape

SHAPE ist das einzigartige Fitness- und Lifestylemagazin für körperbewusste, aktive und anspruchsvolle Frauen mit dem Ziel, seine Leserinnen mit Freude und Kompetenz in Bestform zu bringen. Als Personal Trainer für Körper, Geist und Seele motiviert SHAPE, transportiert Lebenslust und ergänzt Fitness & Food um die Lifestylethemen Beauty & Fashion sowie Reise & Psychologie. Das inspirierende Konzept deckt alle Facetten im Leben einer aktiven Frau ab. SHAPE ist ein Lebensgefühl und das Must-Have für alle Frauen, die stylish, sexy und fit sein wollen. Das Magazin erscheint international mit 15 Ausgaben in über 30 Ländern und ist somit das größte Fitnessmagazin für Frauen weltweit.

Über Bauer Premium

Unter der Dachmarke BAUER PREMIUM bündelt die Bauer Media Group insgesamt die sieben Premiummarken COSMOPOLITAN, einfach.sein, Happinez, InTouch Style, JOY, Maxi, Shape sowie die Luxusmarke Madame. Inhaltlich unterschiedlich positioniert, sprechen sie die unterschiedlichen Premium-Frauen-Zielgruppen in ihrer ganzen Breite an. Für jede Marke gilt derselbe Premiumanspruch bei Produktqualität, Preispositionierung und Zielgruppe. BAUER PREMIUM kennt Premium- und Luxusmärkte, -marken und -zielgruppen wie kaum ein anderes Medienhaus: Auch bei den hochwertigen monatlichen Frauenzeitschriften ist die Bauer Media Group die Nr. 1: Kein Verlag verkauft mehr Exemplare im monatlichen Premium- und Luxussegment (rund 1,15 Mio. durchschnittlicher Gesamtverkauf IVW 1-4 2017). Mit diesem Portfolio ist der Verlag die marktführende Größe bei anspruchsvollen Premium- und Luxus-Frauen-Zielgruppen. BAUER PREMIUM ist Teil der Bauer Media Group, einem der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Mehr als 600 Zeitschriften, über 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Stationen erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken.

Quellenangaben

Textquelle:Bauer Media Group, Shape, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/53324/3945085
Newsroom:Bauer Media Group, Shape
Pressekontakt:Bauer Media Group
Heinrich Bauer Verlag KG
Anna Störmer
Unternehmenskommunikation
T +49 40 30 19 10 74
anna.stoermer@bauermedia.com
www.bauermedia.com
https://twitter.com/bauermediagroup

Das könnte Sie auch interessieren:

Gemeinsame Presseinformation von ZDF und WDR: Astro-Mainzel, Maus und Elefant reisen zur ISS ins All Köln (ots) - Wenn sich Astronaut Alexander Gerst in wenigen Wochen zum zweiten Mal auf den Weg ins Weltall macht, wird er ein paar ganz besondere Passagiere mit an Bord haben: Maus, Elefant und das Mainzelmännchen "Astro-Mainzel". Die beiden Helden des ARD-Kinderfernsehens und ihr mutiger Freund aus dem ZDF-Vorabendprogramm begleiten Alexander Gerst bei seiner Mission "Horizons". Für die Maus ist es bereits der dritte Flug ins All. Für den kleinen blauen Elefanten und den Astro-Mainzel, eine Sonderedition des Mainzelmännchens Conni, wird es die erste Weltraummission sein. Der WDR, das ZDF und ...
Eklatante Sicherheitsmängel: Plusminus schleust Bombenattrappe in Güterzug Köln (ots) - ~Das WDR-Team von Plusminus (heute 21.45 Uhr im Ersten) ist auf massive Sicherheitslücken im Schienengüterverkehr gestoßen. Ein Reporter konnte sich ungehindert Zutritt zu einem unverschlossenen Güterzug verschaffen und ungestört eine Bombenattrappe hinterlegen. Lokführer berichten in Plusminus, dass es derzeit kaum eine Kontrolle darüber gebe, wer einen Güterbahnhof betrete und eine Güterlok besteige. So bleibe dann auch ungeklärt, ob jemand überhaupt dienstfähig sei und seine Ruhezeiten eingehalten habe. Dadurch könne es zu Unfällen auf der Strecke kommen. Jörg Hensel von der Ei...
9 Tipps gegen Übergewicht Bühl (ots) - Manager in Deutschland sind deutlich gesünder als der Durchschnittsbürger. Nur bei einem Aspekt schneiden auch Führungskräfte nicht gut ab: beim leidigen Übergewicht. 48 Prozent der deutschen Führungskräfte bringen ein Gewicht auf die Waage, welches sie als übergewichtig ausweist. Prof. Dr. Curt Diehm, ärztlicher Direktor der Max Grundig Klinik, weiß: "Stress, häufige Reisen, Dauererreichbarkeit, viele Meetings, Überstunden, Wochenenden im Arbeitsmodus - viele Manager haben zu viel zu tun, um sich wirklich um eine schlanke Figur zu kümmern." Der erfahrene Mediziner gibt alltagstau...