Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) besser umsetzen: Verband Freier Berufe NRW unterstützt …

Düsseldorf (ots) – Der Verband Freier Berufe NRW begrüßt die heutige Aktuelle Stunde des Landtags von NRW zur besseren Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Damit greift der Landtag von NRW die Sorge der 264.000 selbstständigen Freiberuflerinnen und Freiberufler in NRW auf, dass durch die Umsetzung und Einhaltung neue Bürokratie und zusätzliche Kosten entstehen. Denn ebenfalls betroffen von den neuen EU-Datenschutzregelungen sind die Apotheken, Büros, Kanzleien und Praxen der Freien Berufe in NRW.

Hanspeter Klein, Vorsitzender des VFB NW: „Zwar ist der Datenschutz ein hohes Gut, aber dieser darf nicht dazu führen, dass der rechtssichere Umgang mit Daten kaum noch praktikabel ist. Wir erwarten von der NRW-Landesregierung, ihren Einfluss in Berlin geltend zu machen.“

Die Freien Berufe in NRW – Kennzahlen und Verbandsprofil:

In NRW gibt es 264.000 selbstständige Freiberufler. Das entspricht einem Drittel aller Unternehmen in NRW. Insgesamt beschäftigen sie in ihren Apotheken, Büros, Kanzleien und Praxen 805.804 Erwerbstätige. Darunter fallen 701.920 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, 41.016 Auszubildende und 62.868 mitarbeitende, nicht-sozialversicherungspflichtige Familienangehörige. Der VFB NW vertritt als Dachorganisation 36 Kammern und Verbände der Freien Berufe in NRW, darunter Apotheker, Ärzte, Grafik-Designer, Ingenieure, Notare, Patentanwälte, Rechtsanwälte, Restauratoren, Steuerberater, Tierärzte, Tonkünstler, Wirtschaftsprüfer und Zahnärzte.

Quellenangaben

Textquelle:Verband Freier Berufe im Lande Nordrhein-Westfalen e. V., übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/122402/3945266
Newsroom:Verband Freier Berufe im Lande Nordrhein-Westfalen e. V.
Pressekontakt:André Busshuven
Verband Freier Berufe im Lande Nordrhein-Westfalen e. V.
Tersteegenstr. 9
40474 Düsseldorf
Telefon: 0211 4361799-0
Mobil: 0176 64940456
Telefax: 0211 4361799-19
E-Mail: a.busshuven@vfb-nw.de

Das könnte Sie auch interessieren:

In diese Jobs steigen Langzeitarbeitslose am häufigsten ein Hamburg (ots) - Laut Bundesagentur für Arbeit haben im vergangenen Jahr rund 160.000 Langzeitarbeitslose eine Anstellung gefunden. Aber in welche Berufe steigen sie am häufigsten ein und wie viel können sie dort verdienen? Gehalt.de hat aus insgesamt 166.570 Datensätzen die Gehälter ehemaliger Langzeitarbeitsloser in ihren neuen Berufen ermittelt. Das Ergebnis: Das höchste Gehalt verdienen sie als Gebäudetechniker mit 31.500 Euro jährlich. Überwiegend fangen Arbeitslose als Lagerhelfer oder Reinigungskraft an. Die meisten Arbeitslosen steigen als Lagerhelfer und Reinigungskräfte ein Im vergang...
„Ich sitze pünktlich, aber mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht auf Jettes Schokoladenkuchenstuhl.“ … Berlin (ots) - Steffen Schwarzkopf war weltweit im Einsatz. In der Tsunami-Region in Thailand, an den Schauplätzen des Arabischen Frühlings und in Krisen- und Kriegsgebieten wie dem Irak, Afghanistan, Libyen und Syrien. Er berichtete nach den Terroranschlägen aus Paris und von den letzten US-Wahlen. Heute lebt der WELT-Studiochef samt Familie in der US-Hauptstadt: "2016 haben wir in Berlin die Tür zugemacht und sind nach Washington gezogen. Wir, das sind meine Frau Julia und unsere zwei Kinder Till und Jette, die mehr und mehr zu kleinen Amerikanern werden. Wie es sonst so als Büroleiter in de...
Mangel an Pflegekräften trotz „Jobwunder“ Saarbrücken (ots) - In Deutschland waren 2017 im Jahresdurchschnitt rund 35.000 Stellen in der Pflegebranche nicht besetzt. Der Personalmangel wird die Pflege auch im Saarland zukünftig deutlich teurer machen. Darauf hat die saarländische Landesgruppe des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) in der heutigen Landtagsanhörung zur pflegerischen Versorgungssituation hingewiesen. "Pflegedienste und Heime möchten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten und neue Fachkräfte gewinnen. Sie stehen jedoch zunehmend in Konkurrenz zu hohen Gehältern in Luxemburg oder attraktiv...
Tags: