Erst Sonnencreme und danach Zeckenschutzmittel auftragen

Baierbrunn (ots) – Wer sich beim Aufenthalt im Freien sowohl vor UV-Strahlen als auch einem Zeckenbiss schützen möchte, sollte als erstes das Sonnenschutzmittel auftragen. Dieses sollte zunächst vollständig in die Haut einziehen, wie Apotheker Claus Reich aus Nürnberg im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ erklärt. „Nach etwa einer Viertelstunde dann das Zeckenschutzmittel darüber anwenden.“ Dabei sollten laut Reich alle Hautstellen, die nicht mit Kleidung bedeckt sind, großzügig mit den Anti-Zecken-Mitteln versorgt werden. „Wenn man sich längere Zeit draußen aufhält und zum Beispiel eine Wanderung macht, sollte man die Präparate spätestens nach drei Stunden erneut auftragen. Dann geht man wirklich auf Nummer sicher.“ Zwar würden die Hersteller mit einer längeren Schutzzeit werben. „Aber da Zecken zu den am wenigsten empfindlichen Plagegeistern gehören und nicht so leicht abzuschrecken sind wie etwa Stechmücken, würde ich es nicht darauf ankommen lassen.“

In der aktuellen „Apotheken Umschau“ schildern Experten den Leserinnen und Lesern, wie sie sich vor einem Zeckenbiss schützen können und was sie über FSME und Borreliose wissen sollten.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 5/2018 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Quellenangaben

Textquelle:Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/52678/3946871
Newsroom:Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau
Pressekontakt:Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Studie: Jede(r) Zweite in NRW fühlt sich ausgebrannt Leverkusen (ots) - 84 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen sind gestresst. Hauptgründe dafür: Ständiger Termindruck, Überstunden und emotionale Belastung. Jeder Zweite sieht bei sich sogar ein Burn-out-Risiko. Unternehmen tun noch zu wenig, um das Stresslevel ihrer Angestellten zu verringern. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der pronova BKK. Unternehmen in Nordrhein-Westfalen ist die Gesundheit ihrer Mitarbeiter eigentlich wichtig. So können 69 Prozent der Angestellten in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland gesundheitsfördernde Angebote ih...
Sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz entschlossen zurückweisen – auch im Pflegealltag Hamburg (ots) - Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz kommt nicht nur zwischen Führungskräften und Beschäftigten und zwischen Kolleginnen und Kollegen vor. Pflegekräfte beispielsweise erleben sie auch im Kontakt mit betreuten Menschen und Angehörigen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) rät, sexuelle Belästigungen in jeder Situation entschlossen zurückzuweisen. Alle Formen der Belästigung ernst nehmenSexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist für die Bereiche Pflege und Betreuung bislang kaum erforscht. Eine unveröffentlichte Vorstudie der BGW und der Univ...
Mindestens 20 Bürstenstriche am Tag: Wohltuende Kopfmassage Baierbrunn (ots) - Menschen mit feinem, empfindlichem oder hartnäckig fliegendem Haar sollten am besten zu einer Bürste mit Naturborsten greifen. Das empfiehlt Barbara Psoch vom Haar-Verband und Friseurmuseum Magdeburg im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Meist aus unterschiedlich langen Wildschweinborsten gefertigt, sind sie sanft zum Haar und anregend für die Kopfhaut. "Gönnen Sie sich mindestens 20 Bürstenstriche am Tag", rät Psoch. "Das ist wie eine wohltuende Kopfmassage." Auf diese Weise werden nicht nur Staub und Schmutz entfernt, sondern der Talg der Haarwurzeln wird bis in die Spi...