Zahl der Wildunfälle in Schleswig-Holstein steigt auf Rekordniveau

Kiel (ots) – Die Zahl der Wildunfälle in Schleswig-Holstein steigt auf ein Rekordniveau: 15.200 Fälle nahm die Landespolizei 2017 auf, das sind 2600 mehr als noch vor fünf Jahren. Dies berichten die Kieler Nachrichten (Donnerstagausgabe).

Laut den Behörden könnte der zunehmende Tierbestand verantwortlich sein, nach Ansicht des Landesjagdverbandes ist die höhere Verkehrsdichte ausschlaggebend für den Trend.

„Die Zulassungszahlen von Fahrzeugen steigen kontinuierlich und die Verkehrsteilnehmer sind immer schneller unterwegs“, sagt Heiko Schmüser vom Landesjagdverband Schleswig-Holstein der Zeitung. Insgesamt kamen laut Jahresbericht der Jägerschaft auf den Straßen zuletzt 10 500 Stück Rehwild, 390 Wildschweine und 965 Stück Damwild ums Leben.

Der Jagdverband ist überzeugt, dass die Anzahl der getöteten Tiere auf den Straßen noch sehr viel höher ist als in der Polizeistatistik.

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