Woody Harrelson im Lufthansa Magazin: „Viele Rollen kann ich einfach nicht ablehnen“

Hamburg (ots) – Woody Harrelson ist ein echtes Arbeitstier: Nach dem Oscar-Erfolg „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ ist der 56-Jährige derzeit in „Solo: A Star War’s Story“ in den deutschen Kinos zu sehen, im Herbst steht der Marvel-Film „Venom“ an. Ein bisschen viel, findet auch Harrelson selbst. „Ich bin echt überarbeitet. Es sollte ein vorgeschriebenes Limit für die Zahl von Filmen geben, die man als Schauspieler dreht. Denn irgendwann nähert man sich der Erschöpfung – und das Publikum ja auch, das will einen dann nicht mehr sehen.“ Doch die Drehbücher seien so gut, dass er oft nicht ablehnen könne. „Aber in diesem Jahr mache ich nun endlich eine richtige Pause“, ergänzt er, „ich werde eine ‚Freundschaftstour‘ machen, also viele meiner guten Kumpel besuchen. Dann möchte ich mit meiner Familie Europa bereisen, vor allem will ich mehr Zeit in Italien verbringen. Ich würde zu gern Italienisch können!“

Der Hollywood-Star, der sich auch politisch engagiert und bei einer Protestaktion sogar mal auf die Golden Gate Bridge kletterte, mag das Abenteuer. „Angst zu haben ist gut. Deshalb mache ich immer wieder mal was Gewagtes.“ Zum Beispiel? „Einmal habe ich mit einem Kumpel auf einem Bus gesurft. Er stieg vor mir durch die Dachluke zurück, aber ich blieb noch kurz auf dem Dach. Nur weil er mir zurief, dass ich reinkommen sollte, sprang ich herunter. Und im gleichen Moment fuhr der Bus unter einer Brücke durch.“

Harrelson, der bisher dreimal für den Oscar nominiert war, kam durch einen Zufall zur Schauspielerei: „Das hing mit dem Tod von Elvis Presley zusammen. Ich habe mir damals seine Golden Oldies besorgt und die alle auswendig gelernt. Einmal begann ich in der Highschool-Bibliothek vor mich hinzusingen, und plötzlich hatte sich ein richtiger Kreis von Zuhörern um mich versammelt. Die klatschten und jubelten, ich sprang sogar auf den Tisch. Nach dem Song kam ein Mädchen namens Robin auf mich zu und meinte zu mir: ‚Steig doch mal runter und komm mit zu unserer Theatergruppe. Wir könnten jemand für unser Stück brauchen.‘ Und weil sie sehr hübsch war, ließ ich mir das nicht zweimal sagen. So habe ich gemerkt, was das für ein toller Job ist. Besser wäre höchstens noch: Rockstar.“

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