Gemeinsam zum Sport: Gut für Körper und Beziehung

Baierbrunn (ots) –

Ob Mutter und Tochter oder Frau und Mann – gemeinsam Sport zu treiben, kann auch bei ungleichen Paaren gut für die Beziehung sein. „Toll, wenn Fittere eigene Ansprüche zurückschrauben und die gemeinsame Zeit zu schätzen wissen“, sagt Professorin Nadja Schott, Sportpsychologin an der Uni Stuttgart, im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Wer es schaffe, auf den anderen einzugehen, ihm das Gefühl gebe, in schweren Zeiten da zu sein, „rückt auch emotional eng zusammen“, so Paartherapeut Friedhelm Schwiderski vom Arbeitskreis Psychoscout.de.

Gesundheitspsychologin Julia Scharnhorst vom Berufsverband der Deutschen Psychologinnen und Psychologen warnt aber davor, dem schwächeren Partner zuliebe grundsätzlich eine kürzere Route zu laufen. „Immerzu Kompromisse schließen – bei manch Fitterem kann das auf Dauer Unzufriedenheit hervorrufen.“ Sie rät, kreativ zu sein. „Eine Runde im Park wählen, bei der sich der Schwächere auf einer Bank ausruhen kann, wenn er keine Lust mehr hat“, schlägt die Psychologin vor. „So verliert man sich nicht aus den Augen – und ist dennoch beisammen.“ Oder derjenige mit Knieproblemen fährt mit dem Rad nebenher. Beim Wandern nimmt der Schwächere eine Seilbahn oder verkürzt die Strecke, indem er zu einem höher gelegenen Parkplatz vorfährt. Radeln beide gern, kann der Konditionsschwache auf ein Pedelec umsteigen, das Steigungen den Schrecken nimmt.

Weitere Tipps für mehr Spaß an der Bewegung zu zweit finden Leser im neuen „Senioren Ratgeber“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 4/2018 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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