Davis Cup: Zverev bestreitet Auftakteinzel am Freitag

Hamburg/Valencia (ots) – Das Davis Cup-Viertelfinale zwischen Deutschland und Spanien wird am morgigen Freitag von Alexander Zverev (ATP 4) und David Ferrer (ATP 33) eröffnet. Das ergab die Auslosung am Donnerstag im Rathaus von Valencia. Das zweite Einzel bestreiten Philipp Kohlschreiber (ATP 34) und Rafael Nadal (ATP 1). Spielbeginn in der Stierkampfarena ist um 11.30 Uhr.

„Die Stimmung im Team ist wieder hervorragend. Wir sind alle bereit für das Wochenende, ganz gleich wie stark der Gegner ist – wir haben das Gefühl, dass wir jetzt mal dran sind!“, blickt Kapitän Michael Kohlmann erwartungsfroh auf die Partie gegen Spanien.

Auch sein erst am Montag aus Miami eingetroffener Spitzenspieler Alexander Zverev ist trotz leichtem Jetlag optimistisch: „David Ferrer hat seit Wochen auf Sand trainiert. Es wird nicht einfach werden, aber ich bin bereit. Hoffentlich gelingt uns ein erfolgreicher Start in die Begegnung.“ Ähnlich äußert sich auch Philipp Kohlschreiber, der am Freitag das zweite Einzel bestreiten wird. „Rafael Nadal ist der beste Sandplatzspieler der Welt, aber das Trainerteam wird mich optimal auf die Partie gegen ihn einstellen. Ich habe gut trainiert, war fleißig und werde morgen alles geben. Ich habe nichts zu verlieren, der Druck ist auf seiner Seite. Das kann mein großer Vorteil werden.“

Für das Doppel am Samstag nominierte Kapitän Michael Kohlmann Jan-Lennard Struff (ATP 60) und Tim Pütz (ATP-Doppel 120). Sie treffen ab 14.00 Uhr auf Feliciano Lopez (ATP 31) und Marc Lopez (ATP-Doppel 22), der kurzfristig für den am Daumen verletzten Pablo Carreno Busta eingesprungen ist. Am Sonntag ab 11.00 Uhr hat es dann zunächst Alexander Zverev im Spitzeneinzel mit Rafael Nadal zu tun, Kohlschreiber bestreitet die abschließende Partie gegen David Ferrer.

Allerdings: Beide Kapitäne können noch bis eine Stunde vor Spielbeginn Änderungen vornehmen. Was neu ist im Jahr 2018: Versuchsweise wird in dieser Saison kein viertes Einzel gespielt, wenn die Entscheidung bereits nach dem dritten Einzel gefallen ist. Sollte es am Samstag nach dem Doppel bereits 3:0 stehen, verständigen sich die Kapitäne beider Teams darauf, ob am Sonntag entweder nur noch ein Einzel über zwei Gewinnsätze ausgetragen wird oder ob beide Einzel stattfinden, dafür jedoch in einem möglichen dritten Satz der Match-Tiebreak entscheidet.

Quellenangaben

Textquelle:DTB – Deutscher Tennis Bund e.V., übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/16996/3908797
Newsroom:DTB - Deutscher Tennis Bund e.V.
Pressekontakt:Pressestelle Deutscher Tennis Bund e.V.
Hallerstr. 89 
20149 Hamburg
Telefon: 040/41178 – 253
Telefax: 040/41178 – 255
Email:  presse@tennis.de
Internet: www.dtb-tennis.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Macht Geld den Fußball kaputt? „ZDFzoom“ über „Kick & Cash“ Mainz (ots) - Verstörend hohe Ablösesummen, Zersplitterung der Spieltage, teure Pay-TV-Abos: Fußball wird immer mehr zum Geschäft - und viele Fans sind genervt. Proteste der Zuschauer bei den Montagsspielen in der Ersten Bundesliga sind jüngster Ausdruck eines schon länger gärenden Unmuts. Direkt im Anschluss an die Live-Übertragung des Champions-League-Halbfinal-Hinspiels Bayern München - Real Madrid fragt "ZDFzoom" am Mittwoch, 25. April 2018, 23.15 Uhr: "Kick & Cash - Macht Geld den Fußball kaputt?" ZDF-Sportreporter Béla Réthy und "ZDFzoom"-Autor Halim Hosny blicken in ihrer Dokumentat...
Hublot: Pelé Enthüllt Die Neue Uhr der UEFA Champions League Nyon, Schweiz (ots/PRNewswire) - DAS BLAU DER CHAMPIONSHublot ist der offizielle Zeitnehmer der UEFA Champions League(TM) und gilt in der Welt des Fußballs als die Nummer Eins unter den Uhrenmarken. Für die dritte Partnerschaft mit der UEFA Champions League(TM) bringt Hublot einen Zeitmesser heraus, der mit seinem monochromen Look, komplett in Blau, begeistert. Während Ricardo Guadalupe, CEO von Hublot, und Fußballkönig Pelé gespannt darauf warten, wer am 26. Mai in Kiew den Pokal in die Luft heben wird, enthüllen sie die neue "offizielle Lizenzuhr" der UEFA Champions League(TM). (P...
Schiedsrichter-Winkmann: „Natürlich bin auch ich nicht glücklich darüber“ Düsseldorf (ots) - DFB-Schiedsrichter Guido Winkmann aus Kerken ist selbst unzufrieden damit, dass er noch nach dem Halbzeitpfiff bei der Begegnung zwischen Mainz und Freiburg einen Elfmeter gegeben hat. "Natürlich bin auch ich nicht glücklich darüber. Am Ende geht es aber darum, eine korrekte Entscheidung zu treffen", sagte Winkmann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Durch die TV-Bilder sah ich eindeutig belegt, dass der Freiburger Spieler ein Handspiel begangen hat. Er hatte seinen Arm sehr weit abgespreizt, dass ich zu dieser Entscheidung gekommen bin. Wi...