E.ON Solarpark Hassel in Betrieb: Solarenergie für 2.500 Haushalte in Sachsen-Anhalt

München (ots) –

Der Energieanbieter E.ON hat nun auch den zweiten Bauabschnitt des Solarparks Hassel in Sachsen-Anhalt mit in Summe 7,83 Megawattpeak (MWp) fertiggestellt. In Kürze soll die Anlage ans Netz angeschlossen werden. Die ersten Solarmodule der Freiflächenanlage im Landkreis Stendal erzeugen bereits seit Ende September umweltfreundliche Energie, die direkt ins örtliche Mittelspannungsnetz der Ava-con Netz GmbH eingespeist wird. Die Photovoltaik-Anlage mit einer Gesamtleis-tung von mehr als 7,8 MWp produziert genug Strom, um rein rechnerisch mehr als 2.500 Haushalte vollständig mit Solarenergie versorgen zu können.

„Unser Solarpark leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag für eine regionale Energieversorgung bei den Menschen vor Ort, sondern spart zukünftig pro Jahr auch mehr als 4.100 Tonnen CO2 ein“, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende Geschäftsführerin der E.ON Energie Deutschland.

Die Anlage in Hassel ist mit 29.200 Solarmodulen auf einer Fläche von rund 12 Hektar die größte Anlage, die E.ON in Deutschland bisher errichtet hat. Geplant und errichtet wurde die Anlage in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus der Region.

Dezentrales Solargeschäft weiter ausgebaut

Dezentrale Solarlösungen für Privat- als auch Geschäftskunden sowie das Investoren-Segment regionaler Photovoltaik-Anlagen baut E.ON immer stärker aus. In den vergangenen Jahren hat der Energieanbieter deutschlandweit in Summe mehr als 70MWp umgesetzt – davon etwa rund je zur Hälfte Dach- und Freiflächen-Anlagen. E.ON plant, installiert, wartet und betreut deutschlandweit Solaranlagen und übernimmt dank langjähriger Expertise auch die komplette Abwicklung bis hin zum Netzanschluss. Darüber hinaus entwickelt der Energieanbieter neue digi-tale Lösungen wie beispielsweise virtuelle Speicherlösungen wie die E.ON SolarCloud.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/E.ON Energie Deutschland GmbH
Textquelle:E.ON Energie Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/109984/3912479
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Stefan Moriße
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