1 Jahr Leafly.de – Leafly.de informiert monatlich mehr als 60.000 Patienten und medizinische …

Berlin (ots) –

Der Informationsbedarf zum Thema Cannabis als Medizin entwickelt sich seit der Legalisierung in Deutschland im März 2017 rapide. Mehr als 13.000 schwerkranke Patientinnen und Patienten haben bereits die Kostenerstattung für Cannabismedikamente von ihren Krankenkassen erhalten. Fachleute gehen von weitaus mehr Patienten aus. Doch noch immer herrscht viel Unklarheit auf allen Seiten. Um umfassend zu diesem Thema zu informieren, ging am 4. Mai 2017 das Wissensportal Leafly.de online. Heute ist die Expertenplattform für Cannabis als Medizin mit einem Marktanteil von rund 80 Prozent das führende Infoportal für Cannabispatienten und das erfolgreichste Wissensportal zum Thema in Deutschland.

„Wir sind stolz darauf, dass Patientinnen und Patienten unsere Informationen zu unterschiedlichen Schwerpunkten rund um das Thema Cannabis als Medizin nutzen und wir über Deutschland hinaus bekannt sind. Die je 10 Prozent Marktanteil in Österreich und der Schweiz konnten wir durch Kooperationen mit Patientenorganisationen in beiden Ländern erreichen. Das beeindruckende Wachstum von Leafly.de zeigt deutlich, wie groß das Bedürfnis nach Informationen zu Cannabis als Medizin ist. Auch zukünftig informieren wir ausführlich zu dem Thema und geben Patienten so wichtige Aspekte für ihre weitere Therapie. Führende Publikationen erkennen uns mittlerweile als seriöse Quelle an und nennen uns regelmäßig. Dies liegt neben unserem seriösen Content auch an der hochkarätig besetzten Redaktion mit medizinischen Experten“, erklärt Sandrina Kömm-Benson, Chefredakteurin von Leafly.de.

Seit dem 10. März 2017 ist es Ärztinnen und Ärzten, mit Ausnahme von Zahn- und Tierärzten, in Deutschland erlaubt, Cannabis auf Rezept zu verschreiben. Aus diesem Grund startete das Wissensportal Leafly.de am 4. Mai 2017 mit dem Ziel, als unabhängiges Onlineportal fachlich kompetent über den Umgang und Einsatz von Cannabis als Medizin Ärzte, Apothekerinnen, Patienten, medizinisches Fachpersonal und Angehörige in Deutschland zu informieren.

„Für Patienten und Angehörige sind die Informationen auf Leafly.de sehr wertvoll – in vielen Gesprächen wurde deutlich, dass viele gar nicht wussten, an wen sie sich zu diesem Thema wenden können. Leafly.de schließt hier eine Lücke, zeigt verschiedene Möglichkeiten von Cannabis als Medizin in der Therapie auf und dokumentiert ganz verschiedene Patienten-geschichten mit unterschiedlichen Krankheitsbildern. So erhalten Betroffene neue Denkanstöße und können mit ihren behandelnden Medizinern neue Wege in der Therapie gehen“, erklärt Uta Melle, Patientenbeauftragte von Leafly.de.

Mit Stand April 2018 verzeichnet Leafly.de durchschnittlich 60.000 Visits pro Monat, Tendenz steigend. Auf dem Informationsportal können Interessierte einen regelmäßigen Newsletter abonnieren, 1.500 nehmen diesen Service bereits in Anspruch. Und auch die Social Media Aktivitäten von Leafly.de hat eine hohe Reichweite: 2.300 Menschen gefällt die Facebookseite, die erst im September 2017 gestartet wurde. Dieses schnelle Wachstum zeigt, wie viele Menschen Informationen zum Thema Cannabis als Medizin suchen.

Nicht nur die Performancezahlen des Internetportals sprechen für Leafly.de, auch das Team zeichnet eine interessante Besonderheit aus. „Wir führen Leafly.de als reines Frauenteam. Das ist in der Cannabisbranche, auch international, eine Seltenheit. In anderen Ländern gilt die Branche als sehr männerdominiert“, so Kömm-Benson.

Für die Zukunft hat die Wissensplattform viel vor: Eine interaktive Karte für Deutschland, Österreich und die Schweiz wird verifizierte Ärzte, Kliniken und Anwälte auflisten, die sich mit dem medizinischen Einsatz von Cannabis auskennen. Auch CBD-Shops, Bäckereien und Apotheken werden ausgewiesen. Per zielgerichteter Suche kann man hier Ansprechpartner aus vielen wichtigen Bereichen finden.

Die Expertinnen und Experten von Leafly.de suchen auch den ständigen, persönlichen Dialog. Auf ausgesuchten Veranstaltungen, wie dem Hauptstadtkongress für Ärztinnen und Apotheker im Juni in Berlin oder der Patientenlounge zur Cultiva im Oktober in Wien, wird die Chefredaktion gemeinsam mit Experten präsent sein und Informationen rund um das Thema Cannabis als Medizin geben.

Interessierte erhalten weitere Informationen unter www.leafly.de.

Über Leafly.de:

Das Wissensportal Leafly.de gibt seit 4. Mai 2017 Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um den Einsatz von Cannabis als Medizin in Deutschland. Nach der Gesetzesänderung im März 2017 herrscht bei Patienten, Angehörigen, Ärzten, Apothekern, Pflegepersonal und Forschern nach wie vor Unsicherheit durch fehlendes Wissen. Bei Leafly.de schreiben Experten und erfahrene Autoren rund um die Cannabis im medizinischen Kontext. Damit ist die Webseite das einzige Portal in Deutschland, das sich ausschließlich mit diesem Thema befasst. Mehr unter www.leafly.de.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/Leafly Deutschland/Leafly.de
Textquelle:Leafly Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/126559/3926642
Newsroom:Leafly Deutschland
Pressekontakt:[know:bodies]
gesellschaft für integrierte kommunikation und bildungsberatung mbh
Prof. Dr. Astrid Nelke
sophie-charlotten-str. 103
14059 berlin
tel 0049 30 703 74 12
nelke@knowbodies.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Europäische und deutsche Organisationen für Medikamentenschutz setzen Fristen für Systemnutzer Frankfurt am Main (ots) - Der Aufbau des europäischen Netzwerkes gegen gefälschte Arzneimittel läuft auf Hochtouren. Bereits ab 9. Februar 2019 dürfen verschreibungspflichtige Arzneimittel nur noch mit Sicherheitsmerkmalen in den Verkehr gegeben werden. Apotheken müssen diese Sicherheitsmerkmale prüfen, bevor sie verschreibungspflichtige Arzneimittel an Patienten abgeben. Damit der Anschluss aller Marktbeteiligten pünktlich zum offiziellen Systemstart erfolgen kann, haben die European Medicines Verification Organisation (EMVO) und securPharm e.V. Fristen für die Anbindung an das Schutzsystem g...
Frühjahrsputz ohne tränende Augen, Husten und Niesen Berlin (ots) - Mehr als zwölf Millionen Menschen in Deutschland haben Heuschnupfen. Beim Frühjahrsputz sollten sie besonders aufpassen, um allergische Reaktionen zu vermeiden. "In diesen Tagen treten besonders viele Birkenpollen auf, die sich zum Beispiel auf Fensterbänken absetzen. Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte beim Frühjahrsputz daher ein feuchtes Tuch verwenden", rät Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der BARMER. Wer ganz sicher gehen wolle, könne auch über einen Mundschutz nachdenken. Niesen, Juckreiz und BindehautentzündungenBei einem Heuschnupfen leiden die Betroffenen vor alle...
Entlassrezept: Mehr Klarheit für Apotheken bei Versorgung von Patienten nach Klinikaufenthalt Berlin (ots) - Eine neue vertragliche Regelung zwischen Apothekern und Krankenkassen schafft Abhilfe, um bislang offene Fragen bei der Einlösung von Entlassrezepten aus Krankenhäusern zu beantworten. Klarheit herrscht nun beispielsweise darüber, welche Packungsgröße des verordneten Arzneimittels abgegeben werden soll und welche fehlenden Angaben von der Apotheke auf dem Entlassrezept ergänzt werden können. Auf entsprechende "Ergänzende Bestimmungen zum Rahmenvertrag nach § 129 Abs. 2 SGB V" haben sich der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicheru...